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OBERLAA – INFOAUSSTELLUNG FÜR ANRAINERINNEN

In Wien Oberlaa werden nach der Verlängerung der U-Bahnlinie U1 in den kommenden Jahren weitere Wohnbauten entstehen. Die WSE hat die betroffenen AnrainerInnen bei einer Ausstellung über die Pläne informiert.

Oberlaa steht für die meisten Wiener vor allem für Erholung. Ein Bad in der neuen Therme Wien, ein Spaziergang im weitläufigen Kurpark und eine herrliche Aussicht Richtung Süden laden ein, hier vor allem viel Freizeit zu verbringen. Mit dem Neubau der Therme Wien hat sich die Stadt entschlossen, mit der WSE Wiener Standortentwicklung GmbH, einem Unternehmen der Wien Holding, weitere Entwicklungsschritte am Areal südlich des Kurparks zu setzen und hier neuen Wohnraum für die Wienerinnen und Wiener zu schaffen. Mehr als 300 Anrainerinnen und Anrainer haben sich jetzt bei einer zweitätigen Veranstaltung der WSE und der MA21 über die Pläne informiert.

Die in die Jahre gekommene Kurhalle wurde ebenso geschleift wie das alte Kurmittelhaus und die seit mehreren Jahren leerstehende ehemalige AUA-Zentrale. Mit der Entscheidung, die U-Bahnlinie U1 ab September 2017 bis Oberlaa zu verlängern, hat die Stadt Wien einen weiteren, wichtigen Grundstein für die Entwicklung gelegt. Die WSE führt jetzt ein kooperatives Planungsverfahren mit drei Planerteams und Experten aus den Bereichen Städtebau, Landschaftsplanung und Verkehrsplanung durch.

Leben am Kurpark

Südlich des Kurparks werden in den kommenden Jahren rund 1.000 Wohnungen entstehen, ein großer Teil davon unter dem Titel „leistbares Wohnen“. Das Areal „Am Kurpark Süd“ wird durch Sichtbeziehungen und Wege als Teil von Oberlaa empfunden. Der Platz vor der Therme Wien wird in das Wohngebiet „hineingezogen“, die Erdgeschosszone am Platz profitiert vom Zugang zum Kurpark und soll wie die restlichen Erdgeschossbereiche an den übergelagerten Plätzen mit wohnfremden Nutzungen wie Gastronomie, Handel und Gewerbe belebt werden. Das so genannte Grüne Band wird eine Aktivitätszone für Freizeit und Sport, direkt entlang der geplanten Wohnbauten. Das gesamte Wohngebiet wird fußläufig erschlossen, die Zufahrten zu den Tiefgaragen sind am Rand geplant.

Auf den Flächen östlich des Kurparks beziehungsweise auf dem Grundstück „An der Kuhtrift“ ist eine Mischnutzung (Wohnen, Arbeiten) sowie eine Park&Ride-Anlage vorstellbar. Nach dem Abschluss des kooperativen Planungsverfahrens wird die Stadt Wien die Flächen entsprechend widmen. Mittels qualitätssichernder Verfahren werden die besten architektonischen Lösungen umgesetzt.

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