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DIE PROJEKTE DER WSE

OTTO-WAGNER-AREAL

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Foto: Gisela Erlacher/Illustration: Barbara Nedved

Eine Universität, Unterkünfte für Studierende, Bildungseinrichtungen, Kunst und Kultur sowie viel Platz für die Bevölkerung und BesucherInnen: Das Otto-Wagner-Areal wird zum Ort für Alle.

Ein Campus für Alle

Noch herrscht auf der Baumgartner Höhe normaler Spitalsbetrieb. Das denkmalgeschützte Gebäudeensemble in der Kernzone des Otto-Wagner-Areals wird allerdings ab 2024 nicht mehr vom Wiener Gesundheitsverbund genutzt. Damit wird der Weg frei für eine neue Zukunft: Mit der geplanten Ansiedlung von akademischen Einrichtungen der Central European University (CEU) in der Kernzone des Areals und der Adaptierung der restlichen Gebäude als Unterkünfte für Studierende und für universitäre Partnerorganisationen der CEU wird ein öffentlich zugänglicher Universitätscampus geschaffen.

Gestalten und Erhalten

Das gesamte Ensemble des Campus wird samt den Freiräumen im Eigentum der öffentlichen Hand bleiben. Flächen und Gebäude werden nicht verkauft, sondern nur zeitlich begrenzt im Baurecht vergeben. Das Westareal wird beim Wiener Gesundheitsverbund verbleiben und weiterhin für medizinische Zwecke der Klinik Penzing genutzt. Der komplette Campus wird für die Öffentlichkeit zugänglich sein.

Das Otto-Wagner-Areal mit all seinen denkmalgeschützten Anlagen wird in seiner Struktur und im Erscheinungsbild in Zusammenarbeit mit dem Bundesdenkmalamt gesamtheitlich erhalten. Veränderungen am Denkmal wie z.B. bauliche Anpassungen an den heutigen Stand der Technik und die Herstellung der Barrierefreiheit sind nur mit Genehmigung des Bundesdenkmalamtes möglich.

Vielfältige Nutzungen

Die WSE wird in den kommenden Jahren nicht nur die gesamte Infrastruktur für die Kernzone und das ehemalige Pathologiegebäude erneuern, sondern ist auch beauftragt, insgesamt 22 Pavillons auf einer Fläche von rund 200.000 Quadratmetern für studentische Unterkünfte, universitäre Einrichtungen und ergänzende Bildungsstätten sowie für Nutzungen im Rahmen des Mediationsverfahrens der Stadt Wien zu adaptieren.

Das heißt, es werden auch kulturelle und künstlerische Nutzungen etabliert sowie Bereiche für Nahversorgung und soziale Infrastruktur geschaffen. So soll ein Pavillon auch für Künstlerateliers zur Verfügung stehen. Im Gebäude der ehemaligen Pathologie soll die Entwicklung der psychiatrischen Arbeit veranschaulicht und im Besonderen an die Geschichte des Krankenhauses zur Zeit des Nationalsozialismus erinnert werden.

Ansprechpartner
DI Werner Bartlmä
Projektentwicklung

WIP Wiener Infrastruktur Projekt GmbH
Projekte für Wien aus einer Hand

Wien zählt seit vielen Jahren zu den Städten mit der höchsten Lebensqualität und steht regelmäßig an der Spitze internationaler Metropolen-Rankings. Dies ist auch der hervorragenden Infrastruktur zu verdanken, deren konsequenter Ausbau ein besonderes Anliegen der Stadt ist. Die WIP Wiener Infrastruktur Projekt GmbH ist seit Jahren beratend im Bauprojektmanagement ein verlässlicher Partner in der Errichtung von Bildungs- und anderen Infrastruktureinrichtungen. 
 
Die Vorteile für den/die AuftraggeberIn
  • Zeitliche und wirtschaftliche Effizienz
  • Minimierung der Schnittstellen
  • Höchste Qualitätsstandards
  • Kontinuierliche Projektentwicklung und –umsetzung
  • Eine AnsprechpartnerIn für alle projektrelevanten Angelegenheiten
 
Geschäftsführung
DI Robert Nowak
Ing. Mag. (FH) Karl Schindelar, MBA
DI Andreas Meinhold
 

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