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BASE11: NEUES STUDIERENDENHEIM ERÖFFNET


P. Czapek, StudentInnen, VzBgm. Mag. R. Brauner, DI S. Oblak, BV R. Angerer, Mag. C. Lindenbauer


Copyright: E. Kelety

base11: Top-Angebote für kreative Studierende
Proberäume für MusikerInnen – offene Ateliers für KünstlerInnen

Eine hervorragende Verkehrsanbindung nur wenige Meter von der U3-Station Gasometer entfernt, Proberäume für Musikerinnen und Musiker, offene Ateliers und 306 Wohneinheiten: Das ist das neue Studierendenheim base11 in Wien-Simmering, das im Oktober 2013 von Vizebürgermeisterin Renate Brauner, Bezirksvorsteherin Renate Angerer sowie der Wien Holding-Geschäftsführerin Sigrid Oblak, dem Geschäftsführer der Bank Austria Real Invest, Peter Czapek, und Carola Lindenbauer, Geschäftsführerin von base – homes for students, eröffnet wurde.

Wien als Bildungs- und Wissensmetropole zieht immer stärker StudentInnen aus ganz Österreich und aus dem Ausland an. Schon jetzt leben und lernen mehr als 160.000 junge Menschen in Wien. Das bedeutet: Adäquate und finanziell erschwingliche Wohn- und Studienplätze sind gefragt. „Uns ist es wichtig, dass viele junge Menschen – unabhängig von ihrem sozialen oder finanziellen Hintergrund – in unserer Stadt studieren können. Wir brauchen diese Talente dringend in Wirtschaft und Wissenschaft. Deshalb engagieren wir uns auch ganz besonders darin, optimale Rahmenbedingungen für die Studierenden zu schaffen - dazu gehört auch und vor allem günstiger Wohnraum. base11 ist ein Paradebeispiel eines auf das studentische Leben abgestimmten, leistbaren Wohnraums – mit viel Platz für Privatsphäre, aber auch zahlreichen gemeinsam genützten Räumlichkeiten, um das Miteinander und das Netzwerken zu fördern“, so Finanz- und Wirtschaftsstadträtin Vizebürgermeisterin Renate Brauner.

Fokus auf Kunst und Musik

base11 mit seiner hervorragenden Verkehrsanbindung zu den verschiedenen Bildungseinrichtungen im künstlerischen Wirkungsbereich wie der Universität für Bildende Kunst, der Universität für Angewandte Kunst, der Universität für Musik und darstellende Kunst sowie dem Konservatorium der Stadt Wien, soll besonders Studierenden von künstlerischen Studienrichtungen kreativen Lebensraum bieten. Diese Idee findet auch Niederschlag im architektonischen Gesamtkonzept des Hauses und seinen spezifischen Nutzungsbereichen. Den kompakten, leistbaren Wohneinheiten stehen vielfältige Angebote gemeinschaftlicher Nutzung gegenüber. Widmung, Ausmaß und Gestaltung dieser Flächen folgen der Schwerpunktsetzung „Kunst & Kultur" bzw. der Zielgruppendefinition „Kreativstudierende".

Vom Atelier bis zur schalldichten Übungskoje

Die freien Sichtbetonflächen in Verbindung mit kontrastfarbigen Details verleihen auch dem experimentellen Farbkonzept des Hauses Spannung und eine einzigartige künstlerische Ästhetik. Die Lobby eignet sich durch ihre bauliche Ausgestaltung für Vernissagen und wechselnde Ausstellungen im bildnerischen Bereich, wobei hier Kooperationen mit einzelnen Instituten der Kunst-Universitäten angedacht sind. Drei Atelierräumlichkeiten befinden sich ebenso  im Haus wie ein Veranstaltungsraum sowie 15 schalldichte Übungskojen für MusikstudentInnen. Der Hofbereich im Freien ist ebenfalls für Vernissagen bzw. kunstbezogene Aktivitäten geeignet.

Beste Nachbarschaft mit Music-City im Gasometer

„Der Schwerpunkt Kunst und Musik passt ganz besonders gut in diesen Bezirk. Wir haben bereits im benachbarten Gasometer den Schwerpunkt Musik ausgebaut. Das Studierendenheim base11 ist dazu die passende Ergänzung“, freute sich Bezirksvorsteherin Renate Angerer. Gemeinsam mit den Wohnbauten, die gleich neben dem neuen Studierendenheim gebaut wurden, ist ein weiterer Schritt im Ausbau des Stadtteils rund um die Gasometer gemacht worden. „Mit diesen Bauten wird Simmering wieder ein Stück lebendiger und jünger“, sagte Angerer.

Wien Holding setzt auf Student-Hostels

Unter der Marke "base – homes for students" baut das Tochterunternhmen der WSE und der Wien Holding den Bereich Student-Hostels konsequent aus. „Insgesamt steigt die Zahl der Studierenden an den Hochschulen, Fachhochschulen und Universitäten deutlich. Das bedeutet: Adäquate Wohn- und Studienplätze sind gefragt“, sagte Wien Holding-Geschäftsführerin Sigrid Oblak. Die base – homes for students GmbH betreibt auch das base19 (Studierendenheim Döbling), dessen neuer Bauteil bereits im Herbst 2010 eröffnet wurde. Das base22 (Studierendenheim Donaustadt) auf den ehemaligen Waagner-Biro Gründen wurde ebenfalls bereits errichtet und geht noch im Oktober in Betrieb.

„In Summe stehen nach der abgeschlossenen Sanierung des Hauses Döbling (base19) sowie der Fertigstellung der neuen Studierendenheime base11 und base22 rund 1.200 moderne Wohneinheiten in den Wien Holding-Studierendenheimen zur Verfügung. Das sind um rund 500 mehr als bisher", so Oblak.

Spannende Herausforderung

„Der Bau eines Studentenheims ist eine besondere Herausforderung, da die Anforderungen mit denen eines ‚normalen’ Wohnhauses nicht vergleichbar sind. Wir haben in der Planung vor allem darauf geachtet, dass genügend Kommunikationsräume für die Studierenden zur Verfügung stehen – und die Wohnräume durch effiziente Flächennutzung perfekt auf die Lebenssituation der künftigen Bewohner abgestimmt sind“, erklärt Peter Czapek vom Gebäudeeigentümer Bank Austria Real Invest. Die Anforderungen hat base-Geschäftsführerin Carola Lindenbauer definiert: „Wir haben bereits viel Erfahrung im Betrieb von Studierendenheimen, die wir hier einbringen konnten. Ein besonderes Anliegen war mir aber auch aufgrund der Lage, den Fokus auf Kunst und Musik zu legen. Unsere ausgezeichnete Buchungslage – alle Zimmer sind bereits vergeben – hat unseren Weg bestätigt.“

Vom Mini-Appartement bis zum Pärchen-Loft

Das base11 verfügt über insgesamt 306 Zimmer in drei unterschiedlichen Kategorien: Die BewohnerInnenzimmer sind vorwiegend als Miniappartements (ca.17m²) ausgestaltet, mit integrierter Mini-Küche und Badezimmer. Weiters gibt es Pärchenlofts sowie Maxi-Appartements, welche jeweils ca. 30m² Wohnfläche umfassen. Je nach Kategorie liegen die Preise für die Appartements zwischen 385 und 530 Euro. Der Platz im Pärchen-Appartement kommt auf 280 Euro pro Person.

Optimale Verkehrsanbindung

Das base11 zeichnet sich auch durch eine hervorragende Verkehrsanbindung aus. Die U3-Station „Gasometer" befindet sich direkt vor dem Haus. In wenigen Minuten gelangt man mit der U-Bahn also in die Innenstadt. Perfekt erreichbar sind somit die Bildungseinrichtungen im künstlerischen Wirkungsbereich. So liegt zum Beispiel die „Universität für Angewandte Kunst" direkt an der U3-Station „Stubentor". Ähnlich rasch und bequem erreichbar sind die „Universität für Bildende Kunst" am Schillerplatz, die „Universität für Musik und darstellende Kunst" sowie das “Konservatorium der Stadt Wien".

Link zum Video von W24 "Immobilien für Wien".

 

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