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ZUBAU ZUR VS SCHÜTTAUSTRASSE ERÖFFNET

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Wien Holding-Geschäftsführerin Sigrid Oblak mit Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy, Direktorin Michaela Esterl, WSE-Geschäftsführer Stephan Barasits und SchülerInnen der VS Schüttaustraße.
Bilder: PID/Agentur Votava

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Neue Klassenräume und ein Gymnastikraum samt Nebenräumen für die Volksschule Kaisermühlen.

In der Schüttaustraße 42 in Wien-Donaustadt ist in nur acht Monaten Bauzeit ein neuer Schulzubau mit fünf Volksschulklassen, einer Freizeitklasse, einem Gymnastiksaal und Nebenräumen entstanden. Der Neubau ist mittels barrierefreien Anbindungen an das bestehende Schulgebäude angeschlossen, das aufgrund seiner hochwertigen Architektur unter Denkmalschutz steht. Im September haben Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy und Wien Holding-Geschäftsführerin Sigrid Oblak  die neuen Räumlichkeiten eröffnet.

Die Erweiterung der Schule wurde in Rekordzeit umgesetzt, besondere Rücksicht wurde dabei dennoch auf den bestehenden Denkmalschutz genommen. So wurde bewusst ein Abstand zum bestehenden Schulgebäude eingehalten, das eine besonders schützenswerte Fassade aufweist. Unterhalb des Zubaus ist ein neuer Freibereich entstanden. Die Bestandsschule wurde 1904 von Wilhelm Schimitzek und Franz Anderle erbaut und zeichnet sich durch phantasievollen floralen Jugendstildekor aus.

„Der Zubau wurde auf Stützen errichtet, das brachte auch besondere statische Anforderungen mit sich“, sagt Wien Holding-Geschäftsführerin Sigrid Oblak.Damit wurde architektonisch ein neuer Baukörper geschaffen, der den Bestand schwebend ergänzt. Die Errichtungskosten beliefen sich auf rund 5 Millionen Euro. 

„Die Donaustadt wächst, die Bildung wächst mit. Mit den neuen Volksschulen stärken wir einen wichtigen Schulstandort. Die Donaustadt investiert knapp die Hälfte des Bezirksbudgets in Bildung, weil dieser Bereich für mich oberste Priorität hat. Unseren Kindern vielfältige und gute Chancen und Möglichkeiten zu geben, sehe ich als eine meiner wichtigsten Aufgaben“, so Donaustadts Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy.                                                      

Das Projekt wurde von der WIP Wiener Infrastruktur Projekt GmbH, einem Unternehmen der Wien Holding-Tochter WSE Wiener Standortentwicklung GmbH, in enger Abstimmung mit der MA 56 (Wiener Schulen) und der Stadtbaudirektion realisiert.

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