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ZUBAU DER VS KARL TOLD WEG ERÖFFNET

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Bildungsstadtrat Christian Oxonitsch besichtigt mit Bezirksvorsteherin Andrea Kalchbrenner (mitte) und Wien Holding-Geschäftsführerin Sigrid Oblak die neuen Klassen. (Copyright: Pressefoto Votava)

Ein Zubau in der Größe von 900 Quadratmeter wurde in der Volkschule Karl-Told-Weg in Rekordzeit fertiggestellt.

Die SchülerInnen der Volksschule am Karl-Toldt-Weg in Wien-Penzing dürfen sich über einen 900 Quadratmeter großen Zubau freuen, der in den Sommermonaten in Rekordzeit errichtet wurde: Er beherbergt fünf neue Klassen, zwei Freizeiträume, einen Bewegungsraum und Nebenräume und wurde nun von Bildungsstadtrat Christian Oxonitsch, Bezirksvorsteherin Andrea Kalchbrenner und Wien Holding-Geschäftsführerin Sigrid Oblak besichtigt.

„Es freut mich besonders, dass hier in Penzing neue Schulplätze in einer Volksschule im Grünen geschaffen werden“, betont Bezirksvorsteherin Andrea Kalchbrenner. „Ich wünsche der Schulleitung, den LehrerInnen, den SchülerInnen und allen an der Schule tätigen Personen einen erfolgreichen Start ins neue Schuljahr, sowie einen angenehmen Aufenthalt in den neuen Klassen!“

Fünf Schulzubauten in moderner Holzbauweise fertig

Der Bedarf nach Schulplätzen im Bereich der Pflichtschulen ist im Steigen, Wien setzt deshalb auf Schulzubauten in moderner Holzbauweise. Heuer in Betrieb gegangen sind Zubauten an fünf Schulstandorten, und zwar in der Braunhubergasse 3 und Molitorgasse 11 in Simmering, am Karl-Toldt-Weg 12 in Penzing, in der Herzmanovsky-Orlando-Gasse 11/Herchenhahngasse 6 sowie in der Lavantgasse 35 in Floridsdorf. „Besonders erfreulich ist dabei, dass die vorgesehenen Baukosten von 12,5 Mio um 1,5 Mio Euro unterschritten werden konnten!“ freut sich Bildungsstadtrat Christian Oxonitsch.

Weitere drei Zubauten sind noch in Umsetzung und zwar in den Bezirken Simmering (Münnichplatz 6), Ottakring (Grubergasse 4-6), und Floridsdorf (Adolf-Loos-Gasse 2). Für diese erste Erweiterungs-Etappe hat Wien einen Kostenrahmen von insgesamt 22,5 Mio Euro veranschlagt.

Insgesamt 14 Projekte um 53,9 Mio Euro

Darüber hinaus wird schon an der zweiten Etappe an Schulerweiterungen gearbeitet: „Bis zum Beginn des nächsten Schuljahres wollen wir insgesamt 31,4 Mio Euro in Zubauten an sechs Schulstandorten investieren“, betont Bildungsstadtrat Christian Oxonitsch.

„Mit dem gewählten System in Holzleichtbauweise schaffen wir nicht nur extrem kurze Bauzeiten, es ist auch ein positiver Beitrag zur Ökobilanz. Holz ist ein nachwachsender Rohstoff, der in Österreich vorkommt und besonders gut geeignet für Projekte dieser Art ist“, so Wien Holding-Geschäftsführerin Sigrid Oblak.

"Die MA 56 (Wiener Schulen) hat mit der WIP einen verlässlichen Partner zur raschen Schaffung von Schulraum gefunden", betont der Dienststellenleiter der MA 56, Mag. Robert Oppenauer.

Insgesamt investiert Wien also bis zum Schuljahr 15/16 rund 53,9 Mio Euro in neue moderne Schulräume an 14 Standorten. Umgesetzt wird das Schulerweiterungsprojekt von der WIP Wiener Infrastruktur Projekt GmbH, einem Unternehmen der Wien Holding-Tochter WSE Wiener Standortentwicklung GmbH, in enger Abstimmung mit der MA 56 (Wiener Schulen) und der Stadtbaudirektion.

 

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