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WIENS ERSTER GEMEINDEBAU NEU IN OBERLAA

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Copyright: Scalet/WSE

Weiterer Schritt in der von der WSE initiierten Gesamtentwicklung des Areals beim Kurpark. 120 Gemeindewohnungen werden im Herbst 2019 übergeben.

Mit dem Abriss der alten AUA-Zentrale in der Fontanastraße in Wien-Favoriten, unweit der neuen Therme Wien hat die WSE Wiener Standortentwicklung im Jahr 2012 den Weg für den ersten Wiener Gemeindebau Neu in Oberlaa geebnet. Als Teil der von der WSE initiierten und verantworteten Gesamtentwicklung des Areals Oberlaa bei der neuen Endstation der U1 werden seit Ende 2017 insgesamt 120 neue Gemeindewohnungen errichtet. Zur „Halbzeit“ fand jetzt die Gleichenfeier bei diesem Projekt statt. 

Licht, Luft und Sonne

Der Gemeindebau Neu folgt dem Motto „Licht, Luft und Sonne“. Damit werden die Grundsätze des Wiener Gemeindebaus zeitgemäß fortgeführt. Die Wohnhausanlage besteht aus drei Baukörpern mit jeweils vier, fünf und neun Geschoßen, die gleichzeitig auch den Rahmen für die drei Innenhöfe geben. 

Auf 8.231 Quadratmetern Wohnnutzfläche entstehen 120 Gemeindewohnungen Neu, die alle über einen Balkon oder eine Loggia verfügen. Knapp 90 Prozent der Wohnungen sind 1- bis 3-Zimmer-Wohnungen, die über eine Wohnfläche von 37 bis 72 Quadratmeter verfügen. Die Gemeinschaftsterrassen und Innenhöfe werden verschiedene Nutzungskonzepte haben. 

Falls die künftigen BewohnerInnen trotz U1-Station Oberlaa in Gehweite nicht auf ein Auto verzichten möchten, entsteht auf dem angrenzenden Bauplatz eine Sammelgarage sowie für die geförderten Wohnungen des benachbarten Wohnprojekts. 78 Stellplätze sind für die zukünftigen GemeindebaumieterInnen vorgesehen. 

Barbara-Prammer-Hof 

Der erste Gemeindebau Neu wird nach der 2014 verstorbenen Nationalratspräsidentin Barbara Prammer benannt. Barbara Prammer wurde am 11. Jänner 1954 in Ottnang am Hausruck geboren. In den Jahren 1997 bis 2000 war sie Bundesministerin für Frauenangelegenheiten und Verbraucherschutz. In ihre Amtszeit fiel das erste Frauenvolksbegehren, das von ihr als Frauenministerin mitunterstützt wurde. 2006 wurde Prammer zur Präsidentin des Nationalrates gewählt. Mit ihr stand erstmals eine Frau an der Spitze des österreichischen Parlaments. 

Die neu errichteten Gemeindebauten stehen im Eigentum der WIGEBA – Wiener Gemeindewohnungs-Baugesellschaft und damit im Eigentum der Stadt Wien. An der WIGEBA sind zu 51 Prozent die in der Verwaltung der Wien Holding stehende GESIBA (Gemeinnützige Siedlungs- und Bau AG) und zu 49 Prozent Wiener Wohnen beteiligt.

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