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DIE PROJEKTE DER WSE

WIP Wiener Infrastruktur Projekt GmbH
Projekte für Wien aus einer Hand

Wien zählt seit vielen Jahren zu den Städten mit der höchsten Lebensqualität und steht regelmäßig an der Spitze internationaler Metropolen-Rankings. Dies ist auch der hervorragenden Infrastruktur zu verdanken, deren konsequenter Ausbau ein besonderes Anliegen der Stadt ist. Die WIP Wiener Infrastruktur Projekt GmbH ist seit Jahren beratend im Bauprojektmanagement ein verlässlicher Partner in der Errichtung von Bildungs- und anderen Infrastruktureinrichtungen. 
 
Die Vorteile für den/die AuftraggeberIn
 
  • Zeitliche und wirtschaftliche Effizienz
  • Minimierung der Schnittstellen
  • Höchste Qualitätsstandards
  • Kontinuierliche Projektentwicklung und –umsetzung
  • Eine AnsprechpartnerIn für alle projektrelevanten Angelegenheiten
 
Geschäftsführung
DI Robert Nowak
Ing. Mag. (FH) Karl Schindelar, MBA
DI Andreas Meinhold
 
Prokurist 
DI Rainer Loos

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Copyright: Schluder Architektur

Die Gewinner der Realisierungswettbewerbe für die Projekte Enkplatz und Langobardenstraße sind jetzt online einsehbar.

Die WIP Wiener Infrastruktur Projekt GmbH, ein Unternehmen der WSE Wiener Standortentwicklung GmbH, hat von der Stadt Wien den Auftrag für die Realisierung eines Schulneubaus in der Langobardenstraße 139, 1220 Wien, sowie einer Schulerweiterung am Enkplatz, 1110 Wien, erhalten. Für die Gestaltung wurde jeweils ein Realisierungswettbewerb ausgeschrieben. Die Ergebnisse der beiden Wettbewerbe liegen jetzt vor.

Den Neubau in der Langobardenstraße soll das Büro schluder architektur aus Wien umsetzen. „Der Baukörper bietet eine gelungene Antwort auf die städtebauliche Herausforderung des nördlich von der U-Bahn- und südlich von der Straßenbahntrasse flankierten Grundstücks. Durch den mehrfach geknickten Baukörper reagiert das Projekt zum einen angemessen auf den Kreuzungspunkt Langobardenstraße/Kapellenweg und schafft zum anderen einen attraktiven Vorplatz an der Langobardenstraße mit einer klaren Adressbildung“, heißt es im Protokoll der Jury. Auf Rang 2 wurde der Entwurf von Karl und Bremhorst Architekten, auf Rang 3 jener von BURTSCHER-DURIG gereiht.

Die Erweiterung der Schule am Enkplatz 4 soll nach dem Entwurf des Architekturbüros BURTSCHER-DURIG errichtet werden. „Stadträumlich ist das Gebiet durch vorwiegende Blockrandbebauung für Wohnquartiere geprägt, die durch offene Stadt- und Freiräume mit öffentlichen Gebäuden durchzogen wird. das Schulareal könnte diese Durchwebung von Wohnareal und öffentlichen Bereichen weiter verstärken. Das Projekt nimmt städtebaulich diese Gegebenheiten auf, besäumt durch einen klaren einfachen Quertrakt den bestehenden Schulhof, und schafft die maximal mögliche Freifläche. Diese Positionierung schafft eine gewisse Weite im Stadtraum und inszeniert zugleich die Spielflächen als Teil des Stadtlebens“, begründet die Jury ihre Entscheidung. Rang 2 ging an SOLID architecture, Rang 3 an Raumkunst Gregor und Sebastian.

Am 13. und 14. Juli 2017 waren die Siegerprojekte, die jeweils Zweit- und Drittgereihten sowie die Anerkennungen in einer Ausstellung im Rathaus öffentlich zugänglich.

Die Internetausstellung zum Wettbewerb Enkplatz finden Sie hier

Die Internetausstellung zum Wettbewerb Langobardenstraße finden Sie hier

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