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URBAN ART AN DER ANSCHÜTZGASSE 1

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Copyright: Eva Kelety

Temporäres Kunstprojekt von GOLIF: 720 m2 Kunst gegen Aggression im Straßenverkehr
 

60 mal 12 Meter groß ist das neueste Werk des Urban Artist GOLIF, das in den nächsten Monaten eine leerstehende Lagerhalle direkt an der Wienzeile ziert. „Stop Motion“ ist mit 720 Quadratmeter Gesamtfläche eines der größten Wandbilder Europas - und es hat eine Botschaft: Es ist ein künstlerischer Aufruf zu einem friedlichen Miteinander im Straßenverkehr. Die Fläche für dieses temporäre Kunstwerk stellt die Wien Holding mit ihrer Immobilie Anschützgasse 1 zur Verfügung. Es ist eine alte Lagerhalle, die in den kommenden Monaten abgerissen und in der Folge durch einen Neubau ersetzt werden soll. Heute, Mittwoch, haben der Künstler GOLIF, Wien Holding-Geschätsführerin Sigrid Oblak und der Geschäftsführer der KMG Kultur und Medien GmbH, Peter Doujak, das Werk der Öffentlichkeit präsentiert.

„Das Thema Aggression im Straßenverkehr betrifft fast alle Menschen. Der Künstler GOLIF setzt mit ‚Stop Motion’ ein gut sichtbares Zeichen für einen friedlichen Umgang miteinander. Es ist ein temporäres Kunstwerk mit der richtigen Botschaft, die wir vollinhaltlich mittragen. Kunst im öffentlichen Raum ist wünschens- und unterstützenswert“, sagte Wien Holding-Geschäftsführerin Sigrid Oblak. Die bestehende Lagerhalle wird noch heuer geschleift: „Wir planen hier ein modernes Bürohaus und einen Hotelbetrieb zu errichten.“

„Dieses Objekt in der Anschützgasse 1 ist perfekt für die Idee GOLIFs geeignet. Es liegt an einem Verkehrsknotenpunkt, an dem täglich Tausende VerkehrsteilnehmerInnen vorbeikommen. Hier kommt die Botschaft so an wie sie gemeint ist“, erklärte Peter Doujak. GOLIF stellt in seiner Arbeit mit wenigen grafischen Mitteln den Moment der Verdichtung von Aggression und Frust eines ausgebremsten Verkehrsteilnehmers dar. Dargestellt wird diese Situation mit den Mitteln der Comic- und Filmkunst, indem einzelne Bilder aneinandergereiht werden.

„Der Druck auf die Menschen ist größer geworden. Dies führt zu enormem Zeitdruck und verursacht nicht zuletzt eine ‚Beschleunigung’ im Alltag. Diese ‚Beschleunigung’ kommt in der Rushhour gerne zum Stilstand und kann bei Autofahrerinnen und Autofahrern zu Emotionen und Verhaltensweisen führen, die außerhalb des Wagens höchstwahrscheinlich nicht an den Tag gelegt werden“, erklärt GOLIF die Idee hinter seiner temporären Intervention. Dieses Ausgebremst-Werden steht im Mittelpunkt des Werks „Stop Motion“.

Weitere Informationen unter www.golif.net

 

 

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