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SCHULPROJEKT CARLBERGERGASSE AUF SCHIENE

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Klammer Zeleny Achitekten

Neubau der Volksschule und Erweiterung der Neuen Mittelschule wurden fixiert.

Auch der Bezirk Wien-Liesing wird in den nächsten Jahren durch Wohnbauprojekte wachsen, deshalb sorgt die Stadt zeitgerecht dafür, dass ausreichend neue Schulplätze zur Verfügung stehen. 

Anfang Dezember wurden im Bildungsausschuss des Wiener Gemeinderates der Neubau einer Volksschule und die Erweiterung der Neuen Mittelschule in der Carlbergergasse beschlossen: „Wir investieren an diesem Standort insgesamt 19 Millionen Euro und schaffen die Möglichkeit, dass Kinder von 6 bis 14 Jahren in unmittelbarer Nachbarschaft ihre Schullaufbahn verbringen können“, betont Bildungsstadtrat Jürgen Czernohorszky. „Damit werden auch die besten Voraussetzungen für ein künftiges Bildungsgrätzl vor Ort geschaffen!“

Beide Schulen sollen künftig ganztägig geführt werden. Die neue Volksschule wird insgesamt elf Klassen umfassen, die Neue Mittelschule bekommt insgesamt vier neue Klassen und zwei Kleingruppenräume sowie beide Schulen einen neuen Turnsaal. 

Die bestehende Schule wird durch einen sternförmigen Bauteil erweitert. Durch die gedrehten Bausteine entstehen spannende Binnenräume mit viel Licht sowie natürliche räumliche Bereiche. Die Klassen werden durch die Anordnung in Sternform zweiseitig belichtet, die Bereiche dazwischen sind flexibel schaltbar und dienen entweder als Gruppenräume oder helle Pausenflächen.

„Kinder sind unsere Zukunft. In Liesing wird daher auch künftig kräftig in den Bildungsbereich investiert. Damit stehen den Familien aus dem Grätzl auch künftig ausreichend moderne und kindgerechte Schulplätze der Stadt Wien zur Verfügung“, freut sich Bezirksvorsteher Gerald Bischof.

Das Projekt soll in Stahlbetonbauweise errichtet und in bewährter Weise von der WIP Wiener Infrastruktur Projekt GmbH, einem Unternehmen der Wien Holding-Tochter WSE Wiener Standortentwicklung, im Auftrag der Stadt Wien (MA 56) und in enger Abstimmung mit der Wiener Stadtbaudirektion umgesetzt werden. Die Inbetriebnahme ist für das Schuljahr 2020/2021 vorgesehen. 

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