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Copyright: E. Kelety


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Wiener Schulen: Fertigteilmodule in Wien eingetroffen – Zubauten an fünf Standorten gehen bereits im September in Betrieb

Mit der Zahl der EinwohnerInnen wächst in Wien auch die Zahl der SchülerInnen. Aus diesem Grund hat sich die Stadt Wien entschlossen, bestehende Pflichtschulen kontinuierlich zu erweitern. Die ersten Zubauten werden bereits mit Beginn des Schuljahrs 2014/15 in Betrieb gehen. Ermöglicht wird die rasche Erweiterung durch ein modulares Holzbausystem, mit dem höchste bauliche Qualität in kurzer Zeit geschaffen werden kann. Die Fertigteilmodule für die ersten fünf Objekte sind in Wien eingetroffen und werden nun zusammengefügt und über den Sommer betriebsbereit gemacht. Heute, Montag, wurden beispielsweise die Fertigteilmodule für die Volksschule am Karl-Toldt-Weg 12 in Wien-Penzing geliefert. Die Teile wurden dabei vom Flötzersteig aus mit einem Autokran über die angrenzenden Bäume und Gärten gehoben.

„Mit diesen Zubauten schaffen wir nach und nach - zusätzlich zum Neubauprogramm 2012 bis 2023 und dem Schulsanierungspaket – in ganz Wien weiteren Schulraum. Erfreulich daran ist, dass der Schulbetrieb dank der Fertigteilbauweise nicht gestört wird. Die Module werden zu Ferienbeginn angeliefert, im Herbst sind die neuen Klassen bereits nutzbar“, sagt Stadtrat Christian Oxonitsch.

Fünf neue Klassen für Penzinger Volksschule   
Die Konkret bekommt die Volksschule am Karl-Toldt-Weg in Wien-Penzing einen 900 Quadratmeter großen Zubau mit fünf neuen Klassen, zwei Freizeiträumen, einem Bewegungsraum und Nebenräumen.

„Es freut mich besonders, dass hier in Penzing neue Schulplätze in einer Volksschule im Grünen geschaffen werden“, betont Bezirksvorsteherin Andrea Kalchbrenner zum heutigen Termin. „Ich wünsche der Schulleitung, den LehrerInnen, den SchülerInnen und allen an der Schule tätigen Personen einen erfolgreichen Start ins neue Schuljahr, sowie einen angenehmen Aufenthalt in den neuen Klassen!“

2014: Fünf Schulzubauten in moderner Holzbauweise
Insgesamt entstehen für das Schuljahr 2014/15 für die Schulen 11., Braunhubergasse 3, 11., Molitorgasse 11, 14., Karl-Toldt-Weg 12, 21., Herzmanovsky-Orlando-Gasse 11/Herchenhahngasse 6  sowie 21., Lavantgasse 35, insgesamt 27 neue Klassen sowie 13 Räume für Bewegung, Werken und sonstige Nutzungen. Mit Beginn des Schuljahrs 2015/16 sollen drei weitere Zubauten in den Bezirken Simmering, Ottakring, und Floridsdorf realisiert werden. In Summe werden somit bis Herbst 2015 insgesamt 44 neue Volksschulklassen entstehen. Gesamt investiert die Stadt Wien in diese bereits fixierten acht Zubauten rund 22,5 Millionen Euro.

Umgesetzt wird das Schulerweiterungsprojekt von der WIP Wiener Infrastruktur Projekt GmbH, einem Unternehmen der Wien Holding-Tochter WSE Wiener Standortentwicklung GmbH, in enger Abstimmung mit der MA 56 (Wiener Schulen) und der Stadtbaudirektion. „Mit dem gewählten System in Holzleichtbauweise schaffen wir nicht nur extrem kurze Bauzeiten, es ist auch ein positiver Beitrag zur Ökobilanz. Holz ist ein nachwachsender Rohstoff, der in Österreich vorkommt und besonders gut geeignet für Projekte dieser Art ist“, sagt Wien Holding-Geschäftsführerin Sigrid Oblak.

Gefertigt werden die Holzmodule von der Stugeba Mobile Raumsysteme GmbH in Bad St. Leonhard. Sie werden in der Fabrik fix und fertig samt Ausstattung hergestellt und mit Sondertransportern nach Wien geliefert.

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