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SCHULE KINKPLATZ: ERSATZQUARTIER IN HOLZBAUWEISE

Das am Kinkplatz situierte Schulgebäude aus Stahl und Glas ist dringend sanierungsbedürftig.

Als Ersatzquartier für die Ganztagesmittelschule sowie die Neue Mittelschule mit Schwerpunkt Informatik errichtet die WIP Wiener Infrastruktur Projekt GmbH, ein Unternehmen der Wien Holding-Tochter WSE Wiener Standortentwicklung GmbH, im Auftrag der Stadt Wien einen Neubau aus Holz. Dieser ist modular aufgebaut, demontierbar und wiederverwendbar. Der Standort befindet sich im Bereich der Steinbruchstraße/Torricelligasse/Braillegasse im 14. Wiener Gemeindebezirk. Bei einer AnrainerInnen-Informationsveranstaltung am 06.10.2016 wurde über Details des Ersatzquartiers informiert.

Für die Schüler und Lehrkräfte werden 21 Klassenzimmer, 13 Gruppenräume, Freizeit-, EDV-, Chemie-, Musik- und Werkräume, eine Bibliothek, eine Lehrküche mit Speiseraum, ein Speisesaal, ein teilbarer Turnsaal, Gymnastikräume sowie alle weiteren erforderlichen Nebenräume gebaut. Das Gebäude wird voraussichtlich für maximal fünf Jahre auf Liegenschaften der MA 31 und der MA 69 errichtet. Eine benachbarte Liegenschaft des Österreichischen Bundesheers wird für den Sportbereich (Bauteil C) sowie für KFZ-Stellplätze angemietet. Nach der Demontage wird die Stadt Wien die Gebäude weitere Jahre an anderen erforderlichen Standorten als Ersatzbau wieder verwenden. Durch die Holzbauweise und ausgeklügelte Planung erfüllt das Ersatzquartier die Qualitätserfordernisse und Ansprüche an einen modernen Bildungsbau.

Ausführung in drei Bauteilen

Die Baukörperverteilung spiegelt die Aufteilung der beiden Schulen wieder. In Bauteil A – Nord werden Klassen zuzüglich einiger Sonderunterrichtsräume untergebracht. In Bauteil B – Süd gibt es ebenfalls Klassenräume, Sonderunterrichtsräume sowie die Direktionen beider Schulen. Die Bauteile sind räumlich miteinander verbunden. Ein Personenaufzug sorgt für barrierefreien Zugang aller Räumlichkeiten. In Bauteil C werden eine teilbare Turnhalle sowie zwei Gymnastikräume errichtet.

Die Fassadengestaltung folgt dem Gedanken der Wiederverwendbarkeit und Ökologie. Konzipiert wurde eine vorgehängte „Screenfassade“ - ein grafisch bedrucktes Netz, das die Umgebung (Wasserspeicher und Grünraum) als Metapher aufgreift. Die Erdgeschoßzonen und der Sportbereich werden ein modernes, abgestimmtes Fassadenbild aufweisen.

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