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RATHAUSSTRASSE: PRÄSENTATION IN BEZIRKEN


Copyright: ARGE Schuberth und Schuberth / Stadler Prenn / Ostertag

Informationsveranstaltung für die Mitglieder der Bauausschüsse und Bezirksentwicklungskommissionen im 1. und 8. Bezirk.

In der Rathausstraße 1 entsteht in den kommenden Jahren ein neues städtisches Büro- und Geschäftshaus. Die Pläne dazu wurden bereits im Dezember 2013 im Rahmen einer Pressekonferenz einer mehrtägigen öffentlichen Ausstellung zum Abschluss eines zweistufigen EU-weiten Architekturwettbewerbs sowie im Rahmen einer AnrainerInnen-Informationsveranstaltung im März 2015 präsentiert.

Jetzt wartet die Projektgesellschaft auf die Baugenehmigung. Aufgrund geringfügiger Änderungen gegenüber der gültigen Widmung muss es dazu die Bauausschüsse der Bezirke Josefstadt und Innere Stadt passieren. Die WSE Wiener Standortentwicklung GmbH hat daher Mitte März 2016 eine umfassende Projektpräsentation für die Mitglieder dieser Ausschüsse abgehalten. Die Verantwortlichen und Fachleute aus den Bereichen Architektur, Städtebau, Projektmanagement und Verkehrsplanung standen für Fragen der Bezirkspolitiker zur Verfügung.

Notwendiger Neubau                                                                       

Der so genannte "Glaspalast" wurde vor rund 35 Jahren als Rechenzentrum der Stadt Wien errichtet. Aufgrund wachsender technischer Anforderungen wurde das Rechenzentrum in ein neues Gebäude in der Donaustadt verlegt. Heute kann das Haus in der Rathausstraße 1 zeitgemäße Anforderungen eines nachhaltigen und nutzerfreundlichen Bürogebäudes nicht mehr erfüllen.

Aus 145 Einreichungen bei einem zweistufigen, EU-weiten Architekturwettbewerb hat die fachlich breit gefächerte Jury im Dezember 2013 das Siegerprojekt der Architekten Schuberth und Schuberth ZT-KG, Stadler Prenn sowie Ostertag Architects ermittelt. Neben Architekturbüros aus ganz Österreich beteiligten sich unter anderem Teams aus Portugal, Frankreich, Niederlande, Deutschland, Spanien, Ungarn, Tschechien und der Schweiz am Wettbewerb. Der Siegerentwurf überzeugte durch seine „ruhige“ Umsetzung der Aufgabenstellung. 

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