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PREYERSCHE HÖFE


Die Planer von BWM Architekten, BV-Stv. Josef Kaindl, WSE-GF Josef Herwei und Prim. Dr. Leopold Preie

Familienfreundliches Wohnen in Wien-Favoriten: Das wird das Ergebnis der Neunutzung des Areals des Preyerschen Kinderspitals sein.

Die WSE hat dafür einen städtebaulich-architektonischen Ideenwettbewerb durchgeführt, den das Büro BWM Architekten und Partner für sich entschieden. Die Ergebnisse des Wettbewerbs zeigt eine Ausstellung in der Gebietsbetreuung Favoriten. 

Wohnbauten, Nahversorgung und soziale Infrastruktur: Auf dem rund 2,5 Hektar großen Areal des Preyer’schen Kinderspitals in Wien-Favoriten entsteht ein neues Wohnquartier, das vor allem auf Familien zugeschnitten wird. Vier Baukörper und drei großzügige Innenhöfe für die Erholung im Freien: Das sieht der Entwurf der BWM Architekten und Partner für die Nachnutzung des Areals vor. Das Architekturbüro hat den von der Wiener Stadtentwicklungsgesellschaft WSE, einer Tochter der Wien Holding, ausgeschriebenen geladenen städtebaulichen Ideenwettbewerb gewonnen. Den zweiten Preis erhielt der Entwurf von königlarch architekten, den dritten Platz belegten BLAICH + DELUGAN ARCHITEKTEN. Der Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) wird das Kinderspital voraussichtlich im Jahr 2014 in einen Neubau im Kaiser Franz Josef Spital im gleichen Bezirk übersiedeln.

Der Siegerentwurf sieht an die Blockrandbebauung der Umgebung angelehnte Strukturen vor. Die vier Baukörper mit gestaffelten Gebäudehöhen sind so konzipiert und teilweise mit Zwischengeschoßen ausgestattet, dass sie von unterschiedlichen Niveaus betreten werden können. Die Gebäude rücken von den Grenzen des Planungsareals ab. Das schafft Abstand zur umliegenden Bebauung. Die Absberggasse wird durch Alleepflanzungen aufgewertet.

Die Architekten haben in ihrem Entwurf auch integriertes Generationenwohnen vorgesehen: Klassische Trakterschließungen können zu Wohngemeinschaften für Jung und Alt ausgebaut werden. In den Erdgeschoßen sind zum Teil Sondernutzungen für Start-Ups, Nahversorgung und soziale Infrastruktur vorgesehen. Alle Wohnungen sind entweder mit Mietergärten, Balkonen/Loggien oder Dachterrassen ausgestattet. Der geplante Kindergarten wird für Bewohner und Anrainer offen stehen.

 

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