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DIE PROJEKTE DER WSE

WIP Wiener Infrastruktur Projekt GmbH
Projekte für Wien aus einer Hand

Wien zählt seit vielen Jahren zu den Städten mit der höchsten Lebensqualität und steht regelmäßig an der Spitze internationaler Metropolen-Rankings. Dies ist auch der hervorragenden Infrastruktur zu verdanken, deren konsequenter Ausbau ein besonderes Anliegen der Stadt ist. Die WIP Wiener Infrastruktur Projekt GmbH ist seit Jahren beratend im Bauprojektmanagement ein verlässlicher Partner in der Errichtung von Bildungs- und anderen Infrastruktureinrichtungen. 
 
Die Vorteile für den/die AuftraggeberIn
 
  • Zeitliche und wirtschaftliche Effizienz
  • Minimierung der Schnittstellen
  • Höchste Qualitätsstandards
  • Kontinuierliche Projektentwicklung und –umsetzung
  • Eine AnsprechpartnerIn für alle projektrelevanten Angelegenheiten
 
Geschäftsführung
DI Robert Nowak
Ing. Mag. (FH) Karl Schindelar, MBA
DI Andreas Meinhold
 
Prokurist 
DI Rainer Loos

PROJEKTLISTE

PROJEKTE IN AUSFÜHRUNG

PROJEKTE IN PLANUNG

ABGESCHLOSSENE PROJEKTE

IMMOBILIENANGEBOTE

NEU LEOPOLDAU

Neu Leopoldau Entwicklungs GmbH

Veräußerung Liegenschaften in 1210 Wien, Marischkapromenade / Menzelstraße

NEU LEOPOLDAU

PRESSE

OTTO WAGNER AREAL: GEOLOGISCHE BESTANDSERHEBUNGEN

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Copyright: Gisela Erlacher

Sondierungsarbeiten geben Aufschluss über Untergrund und Fundamente.

Mit der Unterzeichnung der Verträge zwischen der Stadt Wien und der Central European University (CEU) zur großteils universitären Nutzung des Kernbereichs am Otto-Wagner-Areal ist der Grundstein für die Erhaltung des Jugendstilensembles gelegt worden. Die Flächen und Gebäude werden nach dem Ende der Spitalsnutzung durch den Wiener Gesundheitsverbund an die Wirtschaftsagentur Wien und die WSE Wiener Standortentwicklung GmbH übergeben. Geplant ist, die Pavillons bis 2025 unter Einhaltung des Denkmalschutzes zu sanieren und die gesamte Infrastruktur zu erneuern.

Schon jetzt laufen die Vorbereitungen zur Realisierung des Universitätscampus auf Hochtouren. Im September startet die Stadt Wien mit geologischen Bestandserhebungen. Die Experten der Magistratsabteilung  Brückenbau und Grundbau werden im Auftrag der WSE den Ist-Zustand des Untergrunds und der Fundamente der Umfriedungsmauer untersuchen.

Mit zwei Bohrgeräten werden die Grundbau-Spezialisten insgesamt 14 Aufschlussbohrungen bis in eine Tiefe von 15 Metern durchführen. Zusätzlich sind 18 händisch hergestellte Schächte zur Feststellung des Zustandes der Fundierungen der Mauer und 18 Rammsondierungen geplant. Die Bohrstellen werden auf Freiflächen hergestellt, die im Anschluss gereinigt und fachgerecht wiederhergestellt werden. Bei den Untergrunderkundungen wird es zu keiner Beeinträchtigung des Baumbestands kommen. Die Arbeiten werden ca. vier Wochen in Anspruch nehmen.

„Für die Herstellung einer modernen Infrastruktur am Areal und nachhaltige, denkmalschutzgerechte Sanierungsarbeiten ist es wichtig, den Ist-Zustand der geologischen Gegebenheiten zu kennen. Die Untergrunderkundungen ermöglichen uns eine seriöse Planung und sind Grundlage für die fachgerechten Arbeiten“, erklärt WSE-Geschäftsführer Robert Nowak.

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