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DIE PROJEKTE DER WSE

WIP Wiener Infrastruktur Projekt GmbH
Projekte für Wien aus einer Hand

Wien zählt seit vielen Jahren zu den Städten mit der höchsten Lebensqualität und steht regelmäßig an der Spitze internationaler Metropolen-Rankings. Dies ist auch der hervorragenden Infrastruktur zu verdanken, deren konsequenter Ausbau ein besonderes Anliegen der Stadt ist. Die WIP Wiener Infrastruktur Projekt GmbH ist seit Jahren beratend im Bauprojektmanagement ein verlässlicher Partner in der Errichtung von Bildungs- und anderen Infrastruktureinrichtungen. 
 
Die Vorteile für den/die AuftraggeberIn
 
  • Zeitliche und wirtschaftliche Effizienz
  • Minimierung der Schnittstellen
  • Höchste Qualitätsstandards
  • Kontinuierliche Projektentwicklung und –umsetzung
  • Eine AnsprechpartnerIn für alle projektrelevanten Angelegenheiten
 
Geschäftsführung
DI Robert Nowak
Ing. Mag. (FH) Karl Schindelar, MBA
DI Andreas Meinhold
 
Prokurist 
DI Rainer Loos

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NEUE RETTUNGSSTATION FÜR LIESING

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Spatenstich für den Neubau in der Seybelgasse.
Bilder: Gregor Neupert

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BV Gerald Bischof, Rainer Gottwald (Berufsrettung Wien), Gesundheitsstadtrat Peter Hacker, Sigrid Oblak (Wien Holding) v.l.n.r.

Spatenstich für den neuen Stützpunkt der Berufsrettung Wien in der Seybelgasse.

In der Seybelgasse 3 ist der Spatenstich für die neue Rettungsstation Liesing erfolgt. Gesundheitsstadtrat Peter Hacker, Bezirksvorsteher Gerald Bischof, Wien Holding-Geschäftsführerin Sigrid Oblak und der Leiter der Berufsrettung Wien, Rainer Gottwald, nahmen den Spatenstich vor.

„Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Berufsrettung Wien sind für die Wienerinnen und Wiener 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, 365 Tage im Jahr da. Die neue Rettungsstation ist nicht nur ein wichtiger Teil in der Versorgungssicherheit in Liesing sondern auch über die Bezirksgrenzen hinaus“, sagt Gesundheitsstadtrat Peter Hacker.

Im Sommer 2022 werden die Teams von der derzeitigen Rettungsstation in der Brunner Straße in die Seybelgasse 3 übersiedeln. Für die Berufsrettung Wien ist das Gebäude so konzipiert worden, dass die Wege kurz sind und somit die Ausrückzeiten der Mannschaften auf ein Minimum reduziert werden. Im Gebäude stehen den Teams über 2.000 m2 ­­an Gesamtfläche zur Verfügung. Die Tagesaufenthaltsräume der Teams sind im Erdgeschoss angeordnet und stehen dadurch in direkter Verbindung zum Garten der Anlage. Der gestaltete Gartenbereich bietet den MitarbeiterInnen einen zusätzlichen Erholungsraum.

Höchster Standard

 „Die Rettungsstation zeichnet sich durch den höchsten Standard und die idealen Voraussetzungen für die beste notfallmedizinische Versorgung der Wienerinnen und Wiener aus. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhalten hier einen modernen und innovativen Standort, der ihren Arbeitsalltag erleichtert“, erklärt Rainer Gottwald, Leiter der Berufsrettung Wien. 

„Die laufende Verbesserung der Liesinger Infrastruktur, unter anderem auch im Gesundheitsbereich, trägt zur Lebensqualität in Liesing maßgeblich bei“, freut sich Bezirksvorsteher Gerald Bischof.

Umgesetzt wird das Projekt von der WIP Wiener Infrastruktur Projekt GmbH, einem Unternehmen der Wien Holding-Tochter WSE Wiener Standortentwicklung, im Auftrag der Berufsrettung Wien. „Wir haben mit der WIP Wiener Infrastruktur Projekt GmbH in den vergangenen Jahren schon mehr als 40 Projekte - vor allem Schulneu- und -erweiterungsbauten - für die Stadt Wien realisiert. Wir freuen uns, dass uns auch die Berufsrettung Wien ihr Vertrauen schenkt und wir für sie diese neue Rettungsstation errichten dürfen“, sagt Wien Holding-Geschäftsführerin Sigrid Oblak.

Barrierefrei und mit Photovoltaikanlagen

Der Personaltrakt wird zweistöckig errichtet. Die Garage wird mit zwei Ausfahrten und zwei Falttoren ausgestattet sein. Hier können bis zu 12 Fahrzeuge abgestellt werden. Die Tore wurden so konzipiert, dass auch Fahrzeuge des Katastrophenzuges diese passieren können. 

Die Rettungsstation wird auch behindertengerecht sein. So sind der Haupteingang, der Eingangsbereich und mehrere Räume barrierefrei. Außerdem wird die neue Station wie bereits vier Rettungsstationen in Wien mit einer eigenen Photovoltaikanlage ausgestattet sein. Diese wird eine Spitzenleistung von bis zu 26,10kWp erreichen. 

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