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MARX HUB: EUROPAN-SIEGERPROJEKT GEKÜRT

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Bild: José Manuel López Ujaque

Spanisches Planungsteam holte sich den ersten Platz für die Liegenschaften am Rennweg.

Das Planungsprojekt „Capability Mound“ des spanischen Teams bestehend aus dem Architekten José Manuel López Ujaque und den Architekturstudentinnen Mercedes Naranjo Ruiz Atienza und Paula Pastor Pastor aus Alicante hat den EUROPAN-Wettbewerb für das Projektgebiet Marx HUB am Rennweg in Wien-Landstraße gewonnen. Der Entwurf vereint im Sinne des Wiener Fachkonzepts zur produktiven Stadt verschiedenste Nutzungen unter einem Dach. Hauptthema ist die Sichtbarkeit produzierender Arbeit – sowohl im Inneren des Gebäudes als auch nach außen.

Die 1,3 ha große Fläche mit dem Projekttitel Marx HUB rund um die S-Bahn-Station Vienna Bio Center St.Marx ist einer von insgesamt fünf Standorten in Österreich, die für den aktuellen EUROPAN-Wettbewerb eingereicht wurden. Die in der Verfügung der WSE Wiener Standortentwicklung, der ÖBB und des privaten Immobilienentwicklers Immovate stehenden Liegenschaften liegen eingebettet zwischen dem Stadtentwicklungsgebiet Aspanggründe-Eurogate, dem Gemeindebau Wildganshof und Neu Marx, wo die WSE ebenfalls federführend tätig ist.

Produktiv und grün
Zwei gegenüberliegende Scheiben und interne Straßen erzeugen eine Art gegenseitige Präsenz zwischen Menschen, die hier leben, arbeiten und auf ihrem täglichen Weg vorbeikommen. Die vorgeschlagenen schlanken Industrieflächen schaffen einen neuen räumlichen Rahmen, der sich gut mit Wohnen kombinieren lässt. Ein hoher Anteil nicht versiegelter Flächen zeigt, dass Grünraum in der produktiven Stadt verwirklichbar ist. Das spanische Team hatte sich mit dem Entwurf gegen 36 andere Teams aus ganz Europa durchgesetzt. Es wurde vor allem wegen seiner Innovation und gleichzeitigen Robustheit als Sieger prämiert.

Europaweiter Wettbewerb für junge PlanerInnen
Produktive Stadt – unter diesem Titel läuft der bereits 15. Durchgang des europaweiten Wettbewerbs für unter 40-jährige PlanerInnen in ganz Europa. Der alle zwei Jahre stattfindende Bewerb besteht bereits seit 1989 und verknüpft die Leichtigkeit eines Ideenwettbewerbs mit der Ernsthaftigkeit einer Realisierung. Die Stadt Wien hat bereits eine Reihe positiver Erfahrungen mit dieser innovativen Form der Ideenfindung gemacht, wie bereits umgesetzte Bebauungsmodelle wie die Wiener Wohnen Anlage „Europan“ in der Donaustadt oder das Wohnprojekt Perfektastraße in Liesing zeigen.

Die Preisverleihung und Eröffnung der Ausstellung der Ergebnisse der österreichischen Europan Standorte findet am 30.1.2020 um 19 Uhr im Haus der Architektur in Graz statt. Die Projektergebnisse sind dort bis 18.2.2020 zu sehen.

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