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KUNSTEVENT DER BESONDEREN ART

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Kurzfilme von Uwe Jäntsch und Fotos von Thomas Strini am Fleischmarkt-Areal in St. Marx.
Bild: Thomas Strini

KunstAutoKino am Fleischmarkt in St. Marx
 

Die alten Gebäude sind abgerissen. Die Wiener Stadtentwicklungsgesellschaft startete am 20. Oktober mit einem Autokino-Kunstevent in eine neue Entwicklungsphase am ehemaligen Schlachthofareal.

Die Hallen des ehemaligen Fleischmarkts auf dem Stadtentwicklungsgebiet St. Marx in Wien-Landstraße sind Geschichte. Die Wiener Stadtentwicklungsgesellschaft hat die seit 2007 leerstehenden Gebäude zur Gänze abgerissen. Übrig bleibt ein rund 40.000 Quadratmeter großes Grundstück, das in Zukunft mit einer medialen Nutzung neu belebt werden soll. Bis zum Baustart eines neuen Gebäudes wird der Fleischmarkt für temporäre Veranstaltungen zur Verfügung stehen. Den Auftakt machte die Eröffnung einer Plakatausstellung mit Fotos vom Abriss der Hallen von Thomas Strini, gekoppelt mit dem AUTOKINO ART PAVILLON des österreichischen Künstlers Uwe Jäntsch, der auf einer Großleinwand den Platz mit seinen Kurzfilmen bespielte.

Die Kunstwerke von Uwe Jäntsch sind soziale Lebenswelten, die direkt in urbane oder ländliche Gesellschafts- und Baustrukturen eingebaut werden. Die Bewohner werden zu Akteuren seiner Dauerperformances. Sei es in seiner „Müllkathedrale“, die er im Herzen Palermos aus nicht entsorgtem Müll, Autowracks, Spielmaschinen und Kleidern zusammenbaute, oder in seinem Wahlkampf um das Bürgermeisteramt der sizilianischen Mafiakleinstadt Riesi. Sein Wahlkampfversprechen war, in der ganzen Stadt McDonalds-Filialen zu bauen. Durch Übermalungen von leer stehenden Häusern als Kunstwerke erfüllte er sein Ziel. Konsequent führte er diese Arbeit in seinem „Porn Pavilion“ bei den Collaterals der Biennale di Venezia durch und erweckte ein leerstehendes Hafenareal durch großflächige Übermalung mit Logos zu neuem Leben.

Auf dem Gelände des ehemaligen Fleischmarkts in St. Marx hat Uwe Jäntsch Kurzfilme gezeigt, die zu diesen Socialperformances in den vergangenen Jahren entstanden und durch Trickfilmanimation erweitert worden sind.

Rückfragehinweis:
Mario Scalet
Wiener Stadtentwicklungsgesellschaft
T: +43 (0)1 720 30 50-12
M: +43 (0)676 317 94 51
E: mario.scalet@wse.at

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