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KUNST AM BAU: DIE RINDERHALLE MIT NEUEM STYLING

Die Rinderhalle, das denkmalgeschützte Wahrzeichen des Stadtentwicklungsgebiets Neu Marx, hat ein neues Kleid bekommen. 

Um das Halleninnere vor Wind und Wetter zu schützen, hat die Wiener Stadtentwicklungsgesellschaft WSE beschlossen, die Seitenfronten mit Planen zu verhängen. Statt einfärbiger Massenware wollte die Eigentümerin der Halle ein Zeichen setzen. Die WSE hat die Künstler Veziroglu & Pobitzer mit der Gestaltung der Planen beauftragt. Das Ergebnis ist ein spektakuläres Kunstwerk mit einer Gesamtlänge von 346 Metern und einer Höhe von 7 Metern. 

Der Künstler Klaus Pobitzer ist international vor allem für seine Mega-Pop-Installationen bekannt: sei es auf der Busan-Biennale in Korea, im Leopoldmuseum in Wien, zur Eröffnung der neuen Messe in Mailand, beim Kunstfestival Kals-Art in Palermo, auf der Uni-Klinik in Innsbruck,  in Warschau, Brüssel oder gar über dem sizilianischen Städtchen Corleone. Seine Megainstallationen waren weithin sichtbar – manche über 30 m groß und jeweils spezifisch auf die Orte abgestimmt.

Nun hat sich Pobitzer mit der Architektin Ekin Veziroglu zusammengetan, mit der er Muster entwirft. Das Künstlerduo arbeitet mit Elementen aus historischen Mustern oder Dekors und setzt diese neu zusammen. Für die Rinderhalle haben Veziroglu & PobitzerMuster aus dem Jugendstil verwendet, der Epoche, in der das Bauwerk errichtet wurde.

„Für uns war es wichtig, mit unseren Mustern auf die Architektur der Rinderhalle einzugehen – und, obwohl es ein zeitgenössisches Werk ist, der Halle die Aura, diese Wahnsinns-Power, die sie hat, zu lassen, vielleicht sogar zu stärken“, meinen die Architektur-Fashion-Designer, wie sie sich nun augenzwinkernd nennen.

Mit seinen 346 x 7 Metern ist die Installation eines der größten Kunstwerke, das in den vergangenen Jahren in Österreich entstanden ist.

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