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FINALER SCHRITT IN NEU STADLAU

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Bild: Janusch a visual collective

Auf den ehemaligen Waagner-Biro-Gründen im 22. Gemeindebezirk wird mit der OASE22+ das Stadtquartier komplettiert.

In Neu Stadlau ist mit STAR22 und der OASE22 in den vergangenen Jahren ein neues Zentrum zum Wohnen, Arbeiten und Wohlfühlen entstanden: mit dem Rechenzentrum der Stadt Wien, einem Pflege- und einem Studentenheim, sozialer Infrastruktur sowie zahlreichen Wohnungen.

Nun wird mit der OASE22+ auf einer noch freien Gesamtfläche von rund 30.000 Quadratmetern das Stadtquartier komplettiert. Realisiert werden in den kommenden Jahren die Erweiterung des Gesundheitszentrums MED22, ein Kindergarten, ein zentraler Park und weiterer Wohnraum. Für vier Baufelder hat die zur WSE Wiener Standortentwicklung GmbH (ein Unternehmen der Wien Holding) gehörende MG Immo GmbH gemeinsam mit dem wohnfonds.wien 2017 einen Bauträgerwettbewerb durchgeführt, wobei ein Bauplatz an die GEWOG und Heimat Österreich verkauft wurde sowie einer an die ARWAG, einer an die MIGRA und einer an eine Baugruppe. Ein weiteres Grundstück wurde für die Erweiterung des MED22 veräußert, eines für freifinanzierten Wohnbau an die BUWOG. Anfang Mai wurden die letzten Liegenschaften an die neuen Eigentümer übergeben, die nun mit der Realisierung starten.

Wohnen und arbeiten in der OASE22+

Das Projektgebiet der OASE22+ befindet sich an der Adelheid-Popp-Gasse bzw. der Miriam-Makeba-Gasse in unmittelbarer Nähe der Erzherzog-Karl-Straße sowie der Stadlauer Straße in Wien-Donaustadt. In den geplanten Wohnbauten werden rund 550 Wohnungen errichtet. Im Zentrum entsteht ein großzügiger, grüner Innenhof, zwischen den Häusern selbst durchgehende Freiräume. Innerhalb der OASE22+ sollen vor allem das Entrée, das offene Zentrum und der zentrale Park als Impulsorte für die umgebenden Nachbarschaften dienen. Da die Bebauung vor allem in den Randzonen des Areals erfolgt, kann der Raum innerhalb der OASE22+ durchlässig und offen gestaltet werden, mit fließenden Übergängen zwischen den Gebäuden. Gassen, Boulevards und Plätze verbinden die einzelnen Elemente miteinander und sorgen für den gemeinschaftlichen Charakter des neuen Quartiers.

Gelungenes Beispiel moderner Quartiersentwicklung

Die Erschließung des Gebietes mit öffentlichen Verkehrsmitteln erfolgt vorrangig durch Buslinien. An der westlich des Wettbewerbsgebietes gelegenen Station „Miriam-Makeba-Gasse“ verkehren die Buslinien 86A, 87A und 95A. Im Süden des Gebietes entlang der Erzherzog-Karl-Straße findet sich die Station „Konstanziagasse“ mit Stationen der Straßenbahnlinie 25 sowie der Buslinien 26A, 95A, 86A, 87A und 96A. Über alle Buslinien findet man Anschluss an das Wiener U-Bahn-Netz, insbesondere über die U2-Station „Hardeggasse“ sowie die U1-Station „Kagran“.

Die Unternehmen der Wien Holding haben mit der Entwicklung einen lebenswerten Stadtteil auf einer ehemaligen Industriebrache geschaffen. Der Baustart für die nun noch zu errichtenden Gebäude wird voraussichtlich noch Ende 2018 stattfinden. 2020 wird Neu Stadlau endgültig fertig sein: als gelungenes Beispiel moderner Quartiersentwicklung mit gemischter Nutzung und viel Freiraum.

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