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DIE WSE AUF DER EXPO REAL 2015

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Vom 5. bis 7. Oktober fand in München die Expo Real 2015 statt. Die WSE war mit ihren Projekten dabei.

Die impulsgebenden Immobilienunternehmen der Stadt Wien präsentierten unter dem Motto "Wien baut smart" ihre Projekte bei der größten Immobilienmesse Europas, der Expo Real, von 5. bis 7. Oktober 2015, in München. Die Wien Holding war bei diesem internationalen Branchentreff mit ihrem Tochterunternehmen WSE Wiener Standortentwicklung GmbH und mehreren Projekten auf dem Gemeinschaftsstand "Europa Mitte" präsent.

Immobilienentwicklungen für Wien 

"Wir zeigten bei der Expo Real 2015, welches Potenzial die Stadt Wien für internationale Investoren hat. Es gibt zahlreiche Stadtentwicklungsgebiete, die hier auf Publikum aus der ganzen Welt trafen. Die Wien Holding und die WSE entwickeln ihre Projekte immer mit dem Fokus auf die Bedürfnisse und Interessen der WienerInnen und des Wirtschaftsstandorts. In München können wir anhand konkreter Beispiele unsere Leistungen präsentieren", sagte Wien Holding-Geschäftsführerin Sigrid Oblak anlässlich des Messestarts.

"Die WSE entwickelt ihre Projekte und Standorte in ganz Wien so, dass sie für das direkte Umfeld und die Menschen in Wien einen Mehrwert schaffen. Die Expo Real bietet für uns nicht nur die Gelegenheit, unser Portfolio zu präsentieren und zu vermarkten, sondern auf einer internationalen Messe wie dieser haben wir auch die Möglichkeit, uns mit Unternehmen, Institutionen und Städten auf der ganzen Welt auszutauschen und gemeinsame Synergien für weitere Entwicklungen voranzutreiben", erklärte WSE-Geschäftsführer Stephan Barasits. Die WSE war in München mit den Projekten Neu Marx, Neu Leopoldau, Rathausstraße 1 sowie OASE22+ vertreten.

Neu Marx - Standort mit Zukunft 

370.000 Quadratmeter Fläche und damit viel Raum für Medien, Forschung, Technologie, die Kreativszene und junge, dynamische Start-ups: In Neu Marx passiert Zukunft. Hier hat sich in den vergangenen Jahren mit dem Campus Vienna Biocenter, dem Media Quarter Marx (MQM), dem T-Center, der Marxbox und weiteren Projekten ein erfolgreicher Standort für neue Branchen entwickelt. Schon jetzt arbeiten und studieren rund 7.000 Menschen in mehr als 100 Unternehmen und Institutionen, die sich auf dem Areal angesiedelt haben. Jetzt folgen weitere Entwicklungsschritte. Das Ziel ist klar: In Neu Marx wird ein lebendiges, urbanes Stadtquartier geschaffen, das sich in den Kontext der Umgebung einbindet. Die bereits definierten Nutzungsschwerpunkte werden auch in Zukunft weiter ausgebaut. Neu Marx soll darüber hinaus auch zu einem neuen Zentrum für die Gründerszene werden.

Neu Leopoldau - Neuer Stadtteil mit Charme und Identität 

Wo früher die Gasversorgung für weite Teile Wiens sichergestellt wurde, soll künftig gewohnt und gearbeitet werden. Das Areal des ehemaligen Gaswerks Leopoldau in Floridsdorf birgt viel Potenzial für einen neuen, spannenden Stadtteil. Am Konzept für die Nachnutzung des Areals arbeitet die WSE gemeinsam mit dem Eigentümer der Liegenschaft, der Wiener Netze GmbH. Als Basis für die Entwicklung wurde in enger Zusammenarbeit mit der Wiener Stadtplanung ein sogenanntes kooperatives Planungsverfahren durchgeführt.

Der Stadtteil Neu Leopoldau soll seine eigene Identität bewahren. Das markante Ensemble aus denkmalgeschützten Gebäuden, Bäumen und dem vorhandenen Wege- und Straßennetz bildet die Basis. Die bestehende Allee wird als Gestaltungselement weitergeführt. Ziel ist es, durch eine kleinteilige Bebauungs- und Gebäudestruktur einen lebendigen Stadtteil zu schaffen, in dem es sich bei ausgezeichneter Infrastruktur angenehm arbeiten und wohnen lässt.

Rathausstraße 1 - Ein Stadthaus in bester Lage 

Rathaus, Parlament und Justizpalast als Nachbarn: Die Adresse Rathausstraße 1 in der City zählt zu den besten Adressen Wiens. Dort errichtet die WSE ein neues städtisches Büro- und Geschäftshaus. Das neue Stadthaus wird auf einer Fläche von 1.800 Quadratmetern nach den Plänen der Architekten Schuberth & Schuberth, Stadler Prenn und Ostertag Architects realisiert, deren Entwurf im zweistufigen EU-weiten Architekturwettbewerb überzeugte.

Die Bruttogeschoßfläche des Gebäudes beträgt rund 12.000 Quadratmeter, die sich auf acht Geschoße verteilen. Die einzelnen Obergeschoße bieten bis zu 1.200 Quadratmeter ungeteilte, natürlich belichtete Bürofläche und können maßgeschneidert und individuell gestaltet werden. Großzügige Arkaden umfassen das Erdgeschoß und setzen architektonische Akzente. Das Objekt ist optimal an den öffentlichen Nahverkehr angebunden. Eine U-Bahnstation der U2, die zukünftig auch von der U5 angefahren wird, liegt direkt vor dem Eingang ebenso wie eine Station der Straßenbahnlinie 2. Die hauseigene Tiefgarage bietet 150 Parkplätze.

OASE22+ - Der letzte Puzzlestein für Neu Stadlau 

Auf den ehemaligen Waagner-Biro-Industriegründen im 22. Bezirk Wiens ist in den vergangenen Jahren ein neues Zentrum zum Wohnen, Arbeiten und Wohlfühlen entstanden. Die Wien Holding hat den Masterplan für die Entwicklung des Areals ausgearbeitet. Als eines der Kernprojekte für die Entwicklung des Areals gilt der aus zwei Bauteilen bestehende Büro-Komplex STAR22, der im Spätsommer 2013 eröffnet wurde. Einrichtungen für die Nahversorgung und eine Tiefgarage mit rund 290 Stellplätzen wurden ebenfalls geschaffen. STAR22 gilt als Initialzündung am Standort. Inzwischen entstanden auf dem Areal ein Pflegehaus, ein Studierendenheim und mehrere - mehrfach ausgezeichnete - Wohnprojekte. Mit OASE22+ wird die Entwicklung nun abgeschlossen. Auf einer Gesamtgrundfläche von rund 30.000 Quadratmetern werden auf vier Baufeldern Wohnungen für circa 1.500 Menschen entstehen. Die WSE ist hier federführend städteplanerisch und in der Vorbereitung der Realisierung tätig.

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