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BAUBEGINN FÜR OASE22+ IN NEU STADLAU

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Bild: Janusch a visual collective

Der neue Stadtteil in der Donaustadt wird komplettiert.

In Neu Stadlau ist mit STAR22 und der OASE22 unter Federführung der Wien Holding und ihrem Tochterunternehmen WSE Wiener Standortentwicklung GmbH in den vergangenen Jahren ein neues Zentrum zum Wohnen, Arbeiten und Wohlfühlen entstanden: mit dem Rechenzentrum der Stadt Wien, einem Pflege- und einem Studentenheim, sozialer Infrastruktur sowie zahlreichen Wohnungen.

Nun wird mit der OASE22+ auf einer Gesamtfläche von rund 30.000 Quadratmetern das Stadtquartier komplettiert. Realisiert werden in den kommenden Jahren die Erweiterung des Gesundheitszentrums MED22, ein Kindergarten, ein zentraler Park und weiterer Wohnraum. Anfang Mai 2018 wurden nach einem Bauträgerwettbewerb die Liegenschaften an die neuen Eigentümer übergeben. Jetzt fand in der Donaustadt ein Spatenstich für rund 500 geförderte und 80 freifinanzierte Wohnungen statt. Insgesamt sechs Bauträger werden in den nächsten Monaten neuen Wohnraum schaffen.  

Das neue Quartier verfügt über hervorragende Infrastruktur. Zusätzlich dazu setzen die einzelnen Bauträger gezielt Schwerpunkte, etwa für umweltfreundliche Mobilität, soziale Integration und das bessere Zusammenleben von Jung und Alt. Alles kombiniert mit alltagstauglicher Architektur, ökologischen Komponenten und leistbaren Konditionen. Alle neuen Wohnprojekte verfügen über Gemeinschaftsräume, Kinderwagen-Abstellräume und Fahrrad- und PKW-Abstellplätze. Für die meisten Neubauprojekte ist ein Besiedelungsmanagement vorgesehen, das die Nachbarschaft bereits vor Bezug stärken und die Kontaktaufnahme untereinander vereinfachen soll.

Wohnen und arbeiten in der OASE22+

Das Projektgebiet der OASE22+ befindet sich an der Adelheid-Popp-Gasse bzw. der Miriam-Makeba-Gasse in unmittelbarer Nähe der Erzherzog-Karl-Straße sowie der Stadlauer Straße in Wien-Donaustadt. In den geplanten Wohnbauten werden insgesamt rund 580 Wohnungen errichtet. Im Zentrum entsteht ein großzügiger, grüner Innenhof, zwischen den Häusern selbst durchgehende Freiräume. Innerhalb der OASE22+ sollen vor allem das Entrée, das offene Zentrum und der zentrale Park als Impulsorte für die umgebenden Nachbarschaften dienen. Da die Bebauung vor allem in den Randzonen des Areals erfolgt, kann der Raum innerhalb der OASE22+ durchlässig und offen gestaltet werden, mit fließenden Übergängen zwischen den Gebäuden. Gassen, Boulevards und Plätze verbinden die einzelnen Elemente miteinander und sorgen für den gemeinschaftlichen Charakter des neuen Quartiers.

Gelungenes Beispiel moderner Quartiersentwicklung

Die Erschließung des Gebietes mit öffentlichen Verkehrsmitteln erfolgt vorrangig durch Buslinien. An der westlich des Wettbewerbsgebietes gelegenen Station „Miriam-Makeba-Gasse“ verkehren die Buslinien 86A, 87A und 95A. Im Süden des Gebietes entlang der Erzherzog-Karl-Straße findet sich die Station „Konstanziagasse“ mit Stationen der Straßenbahnlinie 25 sowie der Buslinien 26A, 95A, 86A, 87A und 96A. Über alle Buslinien findet man Anschluss an das Wiener U-Bahn-Netz, insbesondere über die U2-Station „Hardeggasse“ sowie die U1-Station „Kagran“.

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