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SPATENSTICH IN DER VS SCHÜTTAUSTRASSE

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Bildungsstadtrat Jürgen Czernohorszky und Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy beim Spatenstich.
Foto: PID/Votava


Wien Holding-Geschäftsführerin Sigrid Oblak.

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Die Volksschule Schüttaustraße wird von der WIP Wiener Infrastruktur Projekt GmbH um fünf Klassen erweitert.

In der Schüttaustraße 42 in Wien-Donaustadt soll bis kommenden August ein neues Schulgebäude mit fünf Volksschulklassen entstehen. Der Neubau wird mittels barrierefreien Anbindungen an ein bestehendes Schulgebäude angeschlossen, das aufgrund seiner hochwertigen Architektur unter Denkmalschutz steht. Bildungsstadtrat Jürgen Czernohorszky, Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy und Wien Holding-Geschäftsführerin Sigrid Oblak haben dafür den Spatenstich vorgenommen.

„Wir erweitern hier nicht nur einen beliebten Schulstandort in Rekordzeit, sondern haben auch eine Lösung gefunden, besonders sensibel mit dem bestehenden Denkmalschutz umzugehen“, betont Bildungsstadtrat Jürgen Czernohorszky. So wird bewusst ein Abstand zum bestehenden Schulgebäude eingehalten, dass eine besonders schützenswerte Fassade aufweist. Die Schule wurde 1904 von Wilhelm Schimitzek und Franz Anderle erbaut und zeichnet sich durch phantasievollen floralen Jugendstildekor aus.

„Der neue Zubau wird auf Stützen errichtet, das bringt auch besondere statische Anforderungen mit sich“, sagt Wien Holding-Geschäftsführerin Sigrid Oblak. Neben fünf neuen Klassen entstehen auch ein Gymnastiksaal und eine Freizeitklasse. Die Errichtungskosten belaufen sich auf rund 5 Mio Euro. Davon werden 3.8 Mio Euro im Rahmen eines städtebaulichen Vertrags zwischen der Stadt Wien und der DANUBE FLATS zur Verfügung gestellt.

„Die Donaustadt wächst, die Bildung wächst mit. Mit den neuen Volksschulen stärken wir einen wichtigen Schulstandort. Die Donaustadt investiert knapp die Hälfte des Bezirksbudgets in Bildung, weil dieser Bereich für mich oberste Priorität hat. Unseren Kindern vielfältige und gute Chancen und Möglichkeiten zu geben, sehe ich als eine meiner wichtigsten Aufgaben“, so Donaustadts Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy.
                                                                                                                      Das Projekt wird in Fertigteilbauweise von der WIP Wiener Infrastruktur Projekt GmbH, einem Unternehmen der Wien Holding-Tochter WSE Wiener Standortentwicklung GmbH, in enger Abstimmung mit der MA 56 (Wiener Schulen) und der Stadtbaudirektion realisiert.

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