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DIE WIENER STADTENTWICKLUNGSGESELLSCHAFT MBH

GESELLSCHAFTER UND TOCHTERUNTERNEHMEN

DIE PROJEKTE DER WSE

MARXQUADRAT+


 Copyright: schluder architektur

Mit dem Projekt Marxquadrat+ könnte Wiens erster achtstöckiger Büro-Holzbau entstehen. Ein Projekt mit Vision und weit reichenden Nutzungsmöglichkeiten – vor allem für zukunftsbewusste Technologieunternehmen.

Für Nutzer, die das Besondere im und am Gebäude sowie in der Lage suchen, ist das Marxquadrat+ die richtige Wahl. Grundpfeiler des Projekts ist eine Gebäudespange in mineralischer Bauweise, die sich elegant an die Südosttangente „anlehnt“, zur Straße hin schützend geschlossen bleibt und jede Menge Möglichkeiten zum individuellen Branding bietet.

Davor – Richtung Litfaßstrasse – öffnet sich die Spange und gibt Platz frei für vier Zubauten mit jeweils eigener Adresse. Diese angeschlossenen, achtgeschossigen Punkthäuser sollen, auf einem mineralischen Sockel, in Holzbauweise errichtet werden. Dies ermöglicht moderne Haus-in-Haus-Lösungen, ohne dabei das harmonische Gesamtkonzept der Architektur zu stören. Hier entsteht ein richtungweisendes Gebäude, das als Tor zum Stadtentwicklungsgebiet Neu Marx neue städtebauliche Akzente setzen wird.

Um die Umsetzung eines Holzhochhauses für gewerbliche Nutzung zu ermöglichen, läuft derzeit – gefördert von departure-Die Kreativagentur der Stadt Wien – die Forschungsstudie 8+ des Planers schluder architektur in Kooperation mit I+R Schertler Alge.

Das Marxquadrat+ ist vor allem für zukunftsweisende Technologieunternehmen spannend – mit modernster Bau- und Haustechnik wird es wegweisend in Effizienz und Nutzbarkeit sein.

Eckdaten
Grundstücksgröße: 12.099 Quadratmeter 
voraussichtliche Nutzfläche: rund 50.000 Quadratmeter
Nutzung/Widmung: Büro/Gewerbe

Nähere Informationen:
Ing. Karin Strini

Projektentwicklung

Die Stadt Wien setzt im Rahmen einer zukunftsorientierten Betriebsansiedlungspolitik verstärkt auf Biotechnologie. Auf den frei gewordenen Flächen des Bahnhofes Heiligenstadt hat sich in der Muthgasse durch die Ansiedlung verschiedener Institute der Universität für Bodenkultur (BOKU), wie dem Vienna Institut of BioTechnology (VIBT) sowie Spin Off Betrieben, ein international anerkanntes Zentrum für Biotechnologie in Forschung, Entwicklung und Ausbildung etabliert. Dieser Standort soll nun schrittweise zum Vienna Biotechnology Park Muthgasse ausgebaut werden. Die WSE realisiert mit ihren Partnern den Teilbereich LifeSciences Vienna mit den Projekten BOKU Biotech 1, Biotech 2 und White Space.

BOKU Biotech 1

BOKU BIOTECH 1

Forschung auf höchstem Niveau: Das ermöglichen die von der WSE gemeinsam mit Partnern errichteten Gebäude in der Muthgasse im 19. Bezirk von Wien - direkt gegenüber der Universität für Bodenkultur.
Biotech 2

BIOTECH 2

Auf den Erweiterungsflächen des Konsortiums aus WSE, Porr, BAI und Vienna Insurance Group  ist die Errichtung eines weiteren Gebäudes für Labors und Büros für Unternehmen der Life Sciences geplant.
White Space

WHITE SPACE

Die Entwicklung des Vienna Biotechnology Park Muthgasse zu einem international anerkannten Zentrum der Life Sciences soll mit dem Bauteil des WHITE SPACE© vervollständigt werden.

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