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WIEN HOLDING AUF DER REAL VIENNA, HALLE A STAND 408

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WSE präsentiert sich auf Wiens wichtigster Immobilienmesse

Mag.a Renate Brauner nahm die Eröffnung gemeinsam mit Stadtentwicklungs- und Verkehrsstadtrat Dipl.-Ing. Rudolf Schicker sowie Dipl.-Ing. Brigitte Jilka, Geschäftsführerin der Wien Holding und Ing. Rudolf Mutz, Geschäftsführer der Wiener Stadtentwicklungsgesellschaft vor, eines jener Tochterunternehmen der Wien Holding, das im Immobilienbereich tätig ist.
"Wien ist ein hervorragender Wirtschaftsstandort und eine der wichtigsten Drehscheiben für die Wirtschaftsbeziehungen im zentral- und osteuropäischen Raum. Neben Wiens hoher Lebensqualität, ausgezeichneten Verkehrsnetzen und gut ausgebildeten Arbeitskräften bieten wir maßgeschneiderte und attraktive Immobilien für österreichische und internationale Unternehmen. Genau das ist einer der entscheidenden Gründe für unseren Erfolg. Mit der Wien Holding und ihren Tochterunternehmen, aber auch mit dem WWFF und den im Bereich der Stadtentwicklung tätigen Magistratsabteilungen haben wir professionelle Immobilien- entwickler und Stadtplaner zur Hand, die gemeinsam mit Partnern attraktive Projekte realisieren und damit Arbeitsplätze schaffen, die Konjunktur kräftig ankurbeln und die Wettbewerbsfähigkeit Wiens nachhaltig stärken", erklärte Mag.a Brauner bei der Eröffnung des Wien-Holding Messestandes auf der Real Vienna.

15 Immobilienprojekte mit einem Gesamt-Investvolumen von rund einer Milliarde Euro
"Die Immobilienprojekte der Wien Holding haben in der Stadtplanung einen sehr hohen Stellenwert, da sie entweder in den Zielgebieten der Stadtentwicklung liegen oder in sensiblen Innenstadtbereichen. In beiden Fällen ist die kompetente Zusammenarbeit der Immobilienentwickler mit den Dienststellen der Stadt Wien ein Schlüssel zum wirtschaftlichen und stadtplanerischen Erfolg", betonte Planungs- und Verkehrsstadtrat Dipl.-Ing. Rudolf Schicker bei der Eröffnungsfeier.

Die Wien Holding realisiert derzeit gemeinsam mit verschiedensten Partnern rund fünfzehn große Immobilienprojekte bzw. hält entsprechende Beteiligungen an den jeweiligen Entwicklungsgesellschaften. Damit wird ein Investvolumen von über einer Milliarde Euro ausgelöst. "Aufgabe der Wien Holding ist es, Immobilien mit Weitblick zu entwickeln. Uns geht es immer auch darum, dass das Umfeld und die Menschen vor Ort profitieren, zum Beispiel durch die Verbesserung der Infrastruktur und die Steigerung der Lebensqualität, die mit unseren Immobilienprojekten untrennbar verbunden sein müssen, so Dipl.-Ing. Brigitte Jilka, MBA, Geschäftsführerin der Wien Holding.

Breite Projektpalette: vom neuen Stadtteil in Stadlau bis zum Innenstadt-Palais
Eines der neuesten und größten Projekte läuft unter dem Titel "Neu Stadlau". Beim Genochmarkt im 22. Bezirk entsteht auf einer Fläche von 140.000 m2 eine neue Stadt in der Stadt. Im 1. Bezirk ist die Wien Holding an der Revitalisierung und dem Umbau des Palais Hansen zu einer hochwertigen Hotel- und Wohnimmobilie beteiligt. Aber auch Projekte wie die neue Therme Oberlaa, das Messecarree Nord, das Biotechnologiezentrum Muthgasse, der Ausbau des Wiener Hafens oder die Marxbox - eine neue Technologieimmobilie auf dem Areal des Schlachthofes St. Marx - stehen auf der Real Vienna im Mittelpunkt.

Heuer noch in Angriff genommen wird von der Wien Holding auch die nächste Stufe im Rahmen der U2-Stadtentwicklung. Im Mittelpunkt dabei steht die Verwertung der Flächen rund um die Trabrennbahn. Weiters ist die Wien Holding-Tochter WSE mit der Nachnutzung und Verwertung der durch die Neuordnung des Wiener Spitalswesens frei werdenden Flächen beauftragt, zum Beispiel beim Projekt "Stadtquartier Lainz".

Neuer Wirtschaftsstandort am alten Schlachthof in St. Marx
Zu den großen Immobilienprojekten der Wien Holding gehört auch das Areal auf dem ehemaligen Schlachthof in St. Marx. Die Wiener Stadtentwicklungsgesellschaft (WSE) ist dort gleich mit der Entwicklung mehrerer Immobilienprojekte befasst. Hier soll bis 2012, den Vorgaben des Stadtentwicklungsplans STEP 05 folgend, ein moderner Büro- und Technologiestandort mit Betrieben aus dem Verwaltungs- und Dienstleistungssektor, der IT-Branche und der Biotechnologie, ergänzt durch Einrichtungen für Kultur, Gastronomie und Veranstaltungen, entstehen.

So errichtet die WSE gemeinsam mit Partnern die Marxbox, die sich in unmittelbarer Nachbarschaft des Campus des Vienna Biocenters (VBC) befindet. Die neuen Labor- und Büroflächen werden nach modernsten ökologischen Gesichtspunkten und den Plänen des Architektenteams Reindl und Petrovic & Partner errichtet. Im Frühsommer 2008 beginnen die Bauarbeiten und Anfang 2010 kann das Gebäude den zukünftigen Nutzern übergeben werden.

Zweites großes Projekt auf dem Schlachthofareal ist das "Marxquadrat", das sich auf einem 12.000 m² großen Grundstück befindet, das im Osten an die generalsanierte historische Rinderhalle angrenzt. Die vom Büro HOPPEarchitekten durchgeführte Bebauungsstudie sieht folgende Lösung vor: Ein multifunktionales Gebäude für Büros, Restaurants, Gewerbe und Lagerbereiche. Für die weitere Immobilienentwicklung auf dem Gelände überlegt die WSE derzeit den Ankauf des Grundstücks der ehemaligen Fleischmarkthallen in der Nachbarschaft der historischen Rinderhalle, über die gerade Gespräche mit möglichen Nutzern geführt werden.

Neu Stadlau: Stadtteil zum Wohlfühlen im 22. Bezirk
Unter dem Titel "Neu Stadlau" entwickelt die Wien Holding auf den ehemaligen Waagner Biro-Betriebsgründen im 22. Bezirk eine neue Stadt in der Stadt auf einer Gesamtgrundstücksfläche von über 140.000 Quadratmetern - so groß wie etwa 20 Fußballfelder. Das Projekt besteht aus drei großen Immobilienprojekten, dem Büro-, Gewerbe- und Wohnpark STAR22, der Wohnanlage OASE22 mit speziellen Angeboten auch für ältere Menschen und dem Studierenden-Wohnheim BASE22. Weiters wird die dazugehörige Infrastruktur, von den Einkaufsmöglichkeiten über ein Ärztezentrum bis hin zu vielen Freizeiteinrichtungen geschaffen. Das Projekt wird bis 2014 in mehreren Etappen realisiert.

PROMIS: Alter Gewerbehof in neuem Glanz
Arbeiten, Produzieren, Kommunizieren, Wohnen: Der Gewerbehof in der Missindorfstraße im 14. Bezirk wird von der Wien Holding bis 2011 revitalisiert, umgebaut und erweitert. Ein neues lokales Zentrum für Kleinbetriebe der Creative Industries und modernes Wohnen entsteht. Rund zwanzig Millionen Euro investieren Wien Holding und die "at home", ein Tochterunternehmen der gemeinnützigen Wohnbaugruppe "Neue Heimat - Gewog", in den Um- und Ausbau des Gewerbehofes.

Palais Hansen: Neue Ära für das Juwel am Ring
Den Verkauf des Palais Hansen hat die Wien Holding erfolgreich abgewickelt: Der Gebäudekomplex wurde von einem österreichischen Bieterkonsortium, bestehend aus der PORR Solutions Immobilien- und Infrastrukturprojekte GmbH, der Warimpex Finanz- und Beteiligungs-Aktiengesellschaft und der Wiener Städtischen Versicherung AG Vienna Insurance Group erworben. Die Gesellschaft wird die Liegenschaft revitalisieren und bis Ende 2010 zu einer hochwertigen Hotel- und Wohnimmobilie umbauen, wobei das Hotel voraussichtlich dem gehobenen Vier-Stern-Segment entsprechen wird. Die Wien Holding bleibt mit 20 Prozent an der Palais Hansen Immobilienentwicklung GmbH beteiligt und begleitet damit den Entwicklungsprozess bis zur Baueinreichung.

Oberlaa: Neue Wellnesswelt für Wien
Unter dem Titel "Oberlaa Neu" entsteht am bisherigen Themenstandort eine neue Wellnesswelt für Wien. Das Projekt besteht aus drei Teilbereichen: dem Um- und Neubau der Therme, einem Thermenhotel sowie einem Erlebnis- und Ausstellungsbereich mit dem Arbeitstitel "Life", der den Themen Bewegung und Sport gewidmet ist. Die Arbeiten vor Ort haben begonnen. Ende 2010 wird die Therme "Oberlaa Neu" bereits eröffnet. In das Projekt "Oberlaa Neu" fließen 220 Millionen Euro. Die Umsetzung des Projektes "Life" ist in einer zweiten Phase nach 2010 geplant. Die Projektentwicklung und Projektaufbereitung sowohl in inhaltlicher, struktureller und finanzieller Hinsicht erfolgte durch ein Tochterunternehmen der Wien Holding, die ihre strategische Rolle durch die Beteiligung an der Thermen- sowie der Dachmarkengesellschaft weiterhin wahrnehmen wird. Mit der Vamed steht ein in der Branche weltweit anerkannter Errichter und Betreiber von Gesundheitsprojekten zur Verfügung.

BASE19 und BASE22: Houses for Students
Wien ist Wissensmetropole und Wien zieht immer stärker StudentInnen aus dem Ausland an. Das bedeutet: Adäquate Wohn- und Studienplätze sind gefragt. Mit BASE19 erweitert die Wien Holding das bisherige Haus Döbling zu einem Student-House mit höchsten Standards. Mit dem Studienjahr 2010/2011 ist die komplette Neugestaltung des "Haus Döbling", das in Zukunft BASE19 heißen wird, abgeschlossen. Nach ähnlichem Prinzip wird auch ein international ausgerichtetes Studierenden-Wohnhaus in Neu Stadlau errichtet: BASE22.

Biotech-Offensive in der Muthgasse
Am Standort Muthgasse/Heiligenstadt hat sich durch die Ansiedelung verschiedener Institute der Universität für Bodenkultur (BOKU) ein international anerkanntes Zentrum für Biotechnologie in Forschung, Entwicklung und Ausbildung etabliert. Die WSE schafft als Immobilienentwickler mit mehreren Partnern die strukturellen Voraussetzungen für den erfolgreichen Biotech- Standort Wien. Rund 80.000 m² Bruttogeschoßfläche stehen für die Erweiterung der BOKU, Büros, Labors und Gewerbeflächen zur Verfügung.

Erster Schritt zum Ausbau des Biotech-Clusters ist die Errichtung des BOKU BioTech Zentrums, die von der Projektentwicklungsgesellschaft GLAMAS, bestehend aus WSE, BAI (Bauträger Austria Immobilien GmbH), PORR und MAP (Bürodienstleistung Gesellschaft m.b.H. - Wiener Städtische Versicherung) realisiert wird. Im Juni 2007 wurde mit den Bauarbeiten begonnen, im April 2008 wurde bereits Dachgleiche gefeiert. Die effektive Nutzfläche des BOKU-Bauteils beträgt rund 14.400 m². In den BOKU-Bereich ziehen Institute und Departments der BOKU ein, wobei die Übergabe für Ende Juli 2009 vorgesehen ist. Zusätzlich wird ein Spin-off-Bereich mit einer effektiven Mietfläche von über 7.000 m² gebaut.

Das BOKU BioTech Zentrum bietet eine optimale Basis für weitere zukunftsorientierte Technologie-Projekte. Daher beschäftigt sich ein WSE-Tochterunternehmen intensiv mit der Entwicklung des MC19/MuthgassenCenter19: Auf einer rund 8.600 m² großen Liegenschaft soll ein Gebäudekomplex entstehen, der rund 25.000 m² Mietfläche für Büros und Labors vorsieht. Im Erdgeschoß sind Flächen für Gastronomie und Geschäfte vorgesehen. Geplanter Fertigstellungstermin: Ende 2010.

Die Messe Wien und ihr Umfeld - Das MESSECARREE_Nord
Die Wiener Messe Besitz GmbH (MBG) hat gleich nach der Inbetriebnahme des neuen Messezentrums im Jahr 2004 damit begonnen, Konzepte für die Verwertung des Restgeländes rund um die Messe zu entwickeln. So auch für das rund 15.400 m² große Grundstück nördlich der neuen U2-Trasse zwischen Messezentrum und Stuwerviertel. Unter dem Titel MESSECARREE_Nord ist ein neues, kleines Stadtviertel mit Büros, Geschäften und Wohnungen sowie Nahversorgern und Dienstleistern vorgesehen. Als Siegerprojekt des im Jahr 2006 durchgeführten Architektenwettbewerbs ist das Projekt der ARGE Architekten Tillner&Willinger / Freimüller-Söllinger hervorgegangen. Zahlreiche Investoren haben ihr Interesse an dem neu zu gestaltenden Areal bereits bekundet. Nach der Fußball-EM und nach dem Vorliegen der Widmung kann mit der Umsetzung des Projekts rasch begonnen werden.

Neue Wirtschaftsuniversität im Süden der Messe Wien
Das rund neun Hektar große Areal an der Südportalstraße grenzt an die Messe Wien und an den Wurstelprater ebenso wie an das Naherholungsgebiet Grüner Prater. Mit dem umweltgerechten Abbruch der alten Messeeinrichtungen und Erstellung einer Machbarkeitsstudie für die Nachnutzung des Geländes hat die MBG die Grundlagen für den Verkauf der Liegenschaft durch die Stadt Wien an den Bund und damit für die Errichtung der neuen Wirtschaftsuniversität geschaffen. Nach der Planungs- und Errichtungsphase soll die neue Wiener Wirtschaftsuniversität 2012 ihren Betrieb aufnehmen.

U2-Stadtentwicklung - neue Projekte in Vorbereitung
Zwischen Messe Wien Neu und dem Ernst Happel Stadion entsteht etappenweise eine City in der City. Das erste fertig gestellte Projekt einer ganzen Reihe von Immobilienprojekten war das Stadion Center, das im August 2007 eröffnet wurde. Weiters werden unter dem Titel VIERTEL ZWEI bis 2010 rund um einen künstlich angelegten See insgesamt sechs weitere Immobilien hochgezogen: ein Hotel, vier Bürokomplexe und ein Wohnprojekt. Drehscheibe für die Entwicklung dieses Stadtteils ist die U2 Stadtentwicklung GmbH, ein Unternehmen, an dem die Wien Holding gemeinsam mit der IG Immobilien Management GmbH und der IC Projektentwicklung GmbH beteiligt ist. Im nächsten Schritt wird nun mit der Vorbereitung der Verwertung der Gründe rund um die Trabrennbahn begonnen.

Neues Leben in alten Spitälern - das Projekt STADTQUARTIER LAINZ
Im Zuge der Neuordnung des Wiener Spitalswesens und auch der Pflege- und Betreuungseinrichtungen in Wien werden zahlreiche neue Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen errichtet. Der Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) als Liegenschaftseigentümer hat die WSE damit beauftragt, drei der alten Spitäler und Pflegeeinrichtungen einer Nachnutzung bzw. Verwertung zuzuführen. Am weitesten gediehen ist das Projekt "Stadtquartier Lainz" in der Nähe des Lainzer Tiergartens in Hietzing, wo sich derzeit das Geriatriezentrum am Wienerwald befindet. Die einzelnen Abteilungen werden in naher Zukunft schrittweise übersiedelt. Danach soll auf dem rund 27 Hektar großen Gelände - unter Einbeziehung einiger der historischen Gebäude - bis 2015 ein neuer Stadtteil, das "Stadtquartier Lainz", entstehen. Weitere gemeinsame Entwicklungsprojekte zur Nachnutzung von Spitälern des KAV sind für das SMZ Floridsdorf und das Preyer'sche Kinderspital geplant.
 
Hafenausbauprogramm
Durch die kontinuierliche Entwicklungsarbeit ist auf dem über 3,5 Millionen m² großen Hafengelände das mittlerweile über 120 Unternehmen umfassende Logistikzentrum Hafen Wien entstanden. Der Wiener Hafen zählt damit auch zu den Schwergewichten im regionalen Immobilien- und Betriebsansiedlungsbereich: Bereits 95 Prozent der Betriebsansiedlungsflächen sind verpachtet. 2007 konnten weitere 22.000 m² bisher unproduktive Fläche in das Hafengebiet integriert werden. Mögliche Flächenerweiterungen werden geprüft. Zudem zählt das Betriebsbaugebiet Albern zu den Immobilienassets des Wiener Hafens. Um das Wachstum des Wiener Hafens weiter zu stärken, investieren Stadt Wien, Wien Holding und der Partner ÖBB bis Ende 2009 mehr als 150 Millionen Euro in die Erweiterung und die Modernisierung des Hafens und seiner Infrastruktur, sowie in die Errichtung eines neuen Containerterminals.

Auch WWFF und Stadtplanung auf Real Vienna vertreten
Neben der Wien Holding präsentieren auf der Real Vienna auch noch der Wiener Wirtschaftsförderungsfonds (WWFF) und die MA 18 - Stadtentwicklung ihre Projekte im Rahmen des Messestandes der Vienna Region. Der WWFF errichtet derzeit zum Beispiel das Passivbürohaus ENERGYbase, dessen Energiebedarf dank modernster Gebäudetechnologien um 80 Prozent niedriger ist, als bei herkömmlichen Büroimmobilien. Vorgestellt wird auch das Medienzentrum Media Quarter Marx, ein Projekt des ZIT (Zentrum für Innovation und Technologie), ein Tochterunternehmen des WWFF. Das Media Quarter Marx wird derzeit um 35.000 Quadratmeter erweitert. Weiterer Schwerpunkt am Vienna Region-Stand ist die Präsentation des Stadterweiterungsgebietes am Flugfeld Aspern.

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