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DIE WIENER STADTENTWICKLUNGSGESELLSCHAFT MBH

GESELLSCHAFTER UND TOCHTERUNTERNEHMEN

DIE PROJEKTE DER WSE

Mitten in Wien entsteht auf dem ehemaligen Schlachthofareal St. Marx ein moderner Standort für Forschung, Medien, die Kreativwirtschaft und Technologie. Die Wiener Stadtentwicklungsgesellschaft ist mittendrin in diesem spannenden Prozess – mit der Entwicklung eigener Immobilien und mit der Koordination aller Projekte in der Kernzone des 370.000 Quadratmeter großen Stadtteils. Ab 2015 sollen hier zumindest 15.000 Menschen arbeiten.

Stadtentwicklungsgebiet „Neu Marx“

Fläche: rund 37 Hektar
Branchen: Forschung, Medien, Kreativwirtschaft, Informations- und Kommunikationstechnologie
Lage: Wien-Landstraße (Rennweg/Schlachthausgasse/Baumgasse/Litfassstraße)
Verkehrsanbindung:
- U-Bahnlinie U3                                           
- Straßenbahnlinien 18 und 71
- Autobuslinie 74A
- Schnellbahnlinie S7 (Flughafenschnellbahn)
- geplant: U-Bahnlinie U2
- Autobahn A23/A4 (Flughafen)

Marxbox/Erweiterung VBC

MARXBOX/ERWEITERUNG VBC

Die Marxbox ist ein multifunktionelles Labor- und Bürogebäude auf höchstem technischen Stand. Sie ist der erste Teil der Komplettierung des Campus Vienna Biocenter VBC in Neu Marx.
Rinderhalle

RINDERHALLE

Die Rinderhalle, das architektonische Juwel und denkmalgeschützte „Herz“ von Neu Marx, soll pulsierendes Zentrum des neuen Stadtteils werden.
Marxquadrat+

MARXQUADRAT+

Mit dem Projekt Marxquadrat+ könnte Wiens erster achtstöckiger Büro-Holzbau entstehen. Ein Projekt mit Vision und weit reichenden Nutzungsmöglichkeiten – vor allem für zukunftsbewusste Technologieunternehmen.
Karl-Farkas-Gasse 1

KARL-FARKAS-GASSE 1

Das Grundstück an der Karl-Farkas-Gasse 1, das Filetstück des Areals Neu Marx, bietet Platz für viel Kreativität, Technologie und Schaffenskraft.
NXT Marx

NXT MARX

Direkt neben der Rinderhalle setzt NXT Marx ein Zeichen – ein Zeichen für Offenheit gegenüber Menschen und neuen Technologien.
Robert-Hochner-Park

ROBERT-HOCHNER-PARK

Der Robert-Hochner-Park ist der Ort der Entspannung in Neu Marx. Rund 3.000 Quadratmeter stehen den Nutzern zum Verweilen zur Verfügung.

Die Stadt Wien setzt im Rahmen einer zukunftsorientierten Betriebsansiedlungspolitik verstärkt auf Biotechnologie. Auf den frei gewordenen Flächen des Bahnhofes Heiligenstadt hat sich in der Muthgasse durch Erweiterung des Vienna Institute of BioTechnology der Universität für Bodenkultur (BOKU-VIBT) sowie Spin Off-Betrieben, ein international anerkanntes Zentrum für Biotechnologie in Forschung, Entwicklung und Ausbildung etabliert. Dieser Standort soll nun schrittweise zum Vienna Biotechnology Park Muthgasse ausgebaut werden. Die WSE realisiert mit ihren Partnern den Teilbereich LifeScience Vienna mit den Projekten BOKU BioTech I, BioTech II und WHITE SPACE.

BOKU BioTech I

BOKU BIOTECH I

Forschung auf höchstem Niveau: Das ermöglicht das von der WSE gemeinsam mit Partnern errichtete Gebäude in der Muthgasse im 19. Bezirk von Wien - direkt gegenüber der Universität für Bodenkultur.
BioTech II

BIOTECH II

Auf den Erweiterungsflächen des Konsortiums aus WSE, Porr, BAI und Vienna Insurance Group  ist die Errichtung eines weiteren Gebäudes für Labors und Büros für Unternehmen der Life Sciences geplant.
WHITE SPACE

WHITE SPACE

Die Entwicklung des Vienna Biotechnology Park Muthgasse zu einem international anerkannten Zentrum der Life Sciences soll mit dem Bauteil des WHITE SPACE vervollständigt werden.
BOKU-VIBT CORE FACILITIES

BOKU-VIBT CORE FACILITIES

Den Forschungsunternehmen im LifeScience Vienna stehen wissenschaftliche Großgeräte zur Benützung zur Verfügung. Der Zugang zu diesen Geräten ist über die am Standort angesiedelte EQ-BOKU-VIBT GmbH möglich.

AUSSCHREIBUNGEN

PRESSE

SAISONSTART DER MEDIAOPERA IN DER RINDERHALLE

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Temporäres Zentrum für VisualistInnen eröffnete am 11. Mai 2012 mit Superstars der VJ- und DJ-Szene.

Das „6th Viennese Soulfood Festival“, „Digital“, das „Moozak Festival 2012“, die „Pecha Kucha Night“, Liegekino, visualisierte Poesie und jede Menge andere Events haben im vergangenen Sommer die Wiener Szene nachhaltig mitgeprägt. Seit 11. Mai bebt und leuchtet die Rinderhalle in Neu Marx erneut: Das Kunstprojekt mediaOpera geht in die zweite Saison und startet mit Stars aus der internationalen und nationalen DJ- und VJ-Szene. Bis Ende September wird die temporäre Spielstätte der Wiener VisualistInnen in Betrieb sein und wieder Tausende Besucher begeistern.

Ermöglicht wird die mediaOpera von der Wiener Stadtentwicklungsgesellschaft WSE, die mit diesem Kulturprojekt einen weiteren Schritt in Richtung Nachnutzung der denkmalgeschützten Rinderhalle am Wiener Medien-, Forschungs- und Technologiestandort Neu Marx geht. Das Tochterunternehmen der Wien Holding hat auf einer Teilfläche des 20.000 Quadratmeter großen Gebäudes die Rahmenbedingungen für den Kunstbetrieb geschaffen. „Wir freuen uns, dass die mediaOpera auch heuer wieder eine Belebung in Neu Marx schafft und mit der Kreativität unterschiedlichster Künstlerinnen und Künstler sicher wieder für einen Publikumsansturm in der Rinderhalle sorgen wird“, sagt WSE-Geschäftsführerin Monika Freiberger zum Season-Opening.

Das war die mediaOpera 2011:

Bereits am 16. Mai 2012 folgt das zweite Highlight nach der Eröffnung, wenn zum ersten Mal der Vienna VJ-Contest über die Bühne geht. Gemeinsam mit den Machern des sound:frame-Festivals lädt der Verein mediaOpera nationale und internationale VisualistInnen zum Wettbewerb.

Nähere Infos: www.mediaopera.org

EVENTS IN NEU MARX

DER WEG ZUR WSE

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