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STÄDTEBAULICHER WETTBEWERB FÜR NACHNUTZUNG

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Wohnen in guter Lage am Areal des Preyer'schen Kinderspitals.

Preyer’sches Kinderspital: WSE  führt einen städtebaulichen Wettbewerb für die Nachnutzung des Kinderspitals in Wien-Favoriten durch.

Der Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) wird die Einrichtungen des Preyer'schen Kinderspitals in einen Neubau im Kaiser Franz Josef Spital im gleichen Bezirk übersiedeln. Die WSE erarbeitet im Auftrag des KAV ein Nachnutzungskonzept für das Areal.

Auf der rund 2,5 Hektar großen Liegenschaft sollen Wohnbauten samt Nahversorgung und sozialer Infrastruktur entstehen. Die WSE hat bereits Grundlagenstudien zu Verkehr und Freiflächen erstellen lassen, die in den Wettbewerb mit einfließen.

„Dieses Areal verfügt über sämtliche Voraussetzungen, um in einem städtebaulich verträglichen Ausmaß überwiegend Wohnungen zu errichten“, sagt WSE-Geschäftsführer Josef Herwei. Konkret spricht er die vorhandene Infrastruktur insbesondere an der Favoritenstraße sowie die Nähe zum Erholungsgebiet Laaer Berg und zum Böhmischen Prater an.

Durch die zukünftig fußläufig erreichbare U1-Station Troststraße und die geplanten Straßenbahnverlängerungen verfügt die Liegenschaft ab 2015 über eine sehr gute Verkehrsanbindung.

Die sechs geladenen Planungsbüros sollen in ihren Entwürfen nicht nur ausreichend Freiräume berücksichtigen, sondern auch Ideen für die Einbindung alternativer Wohnformen wie zum Beispiel Generationenwohnen einfließen lassen. „Die demographische Entwicklung zeigt, dass der Anteil der älteren Menschen weiter ansteigt. Daraus resultieren auch neue Ansprüche an den Wohnraum“, sagt Herwei.

Das Gottfried von Preyer’sche Kinderspital wurde 1910 bis 1914 erbaut. In den folgenden Jahrzehnten gab es zahlreiche Um- und Zubauten. Die vorgesehene Verlagerung der Einrichtung in ein neues Mutter-Kind-Zentrum im Kaiser-Franz-Josef-Spital trägt nachhaltig zur Verbesserung der medizinischen Versorgung von Kindern in Wien bei.

Das Ergebnis des städtebaulichen Wettbewerbs wird im Februar 2010 von einer Fachjury ermittelt. Die eingereichten Projekte sollen danach in einer Ausstellung der Öffentlichkeit präsentiert werden.

Rückfragehinweis:
Mario Scalet
Wiener Stadtentwicklungsgesellschaft m.b.H. WSE
Mediensprecher
T: +43-1-720 30 50-12
E: mario.scalet@wse.at

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