
MONIKA FREIBERGER
Geschäftsführerin |
MAG. JOSEF HERWEIGeschäftsführer+43 1 720 30 50-30 josef.herwei@wse.at |
SABINE SCHRAMMAssistentin der Geschäftsführung+43 1 720 30 50-22 sabine.schramm@wse.at |
CHRISTINE PRAMESHUBERAssistentin der Geschäftsführung/Büroleitung+43 1 720 30 50-21 christine.prameshuber@wse.at |
MARIO SCALETÖffentlichkeitsarbeit/Marketing+43 1 720 30 50-12 mario.scalet@wse.at |
DI MAG. MANUELARecht/Personal |
PATRYCJAProjektcontrolling |
ING. KARIN STRINIProjektentwicklung+43 1 720 30 50-32 karin.strini@wse.at |
DI WERNER BARTLMÄProjektentwicklung+43 1 720 30 50-50 werner.bartlmae@wse.at |
MAG. MARTIN KALASCHEKProjektentwicklung+43 1 720 30 50-33 martin.kalaschek@wse.at |
DI STEFAN SIMAProjektentwicklung+43 1 720 30 50-36 stefan.sima@wse.at |
MANUELA GROSSAssistentin Projektentwicklung+43 1 720 30 50-37 manuela.gross@wse.at |
BEATRIX RIESERBuchhaltung/Finanzen+43 1 720 30 50-34 beatrix.rieser@wse.at |
Mitten in Wien entsteht auf dem ehemaligen Schlachthofareal St. Marx ein moderner Standort für Forschung, Medien, die Kreativwirtschaft und Technologie. Die Wiener Stadtentwicklungsgesellschaft ist mittendrin in diesem spannenden Prozess – mit der Entwicklung eigener Immobilien und mit der Koordination aller Projekte in der Kernzone des 370.000 Quadratmeter großen Stadtteils. Ab 2015 sollen hier zumindest 15.000 Menschen arbeiten.
Stadtentwicklungsgebiet „Neu Marx“
Fläche: rund 37 HektarMARXBOX/ERWEITERUNG VBCDie Marxbox ist ein multifunktionelles Labor- und Bürogebäude auf höchstem technischen Stand. Sie ist der erste Teil der Komplettierung des Campus Vienna Biocenter VBC in Neu Marx. |
RINDERHALLEDie Rinderhalle, das architektonische Juwel und denkmalgeschützte „Herz“ von Neu Marx, soll pulsierendes Zentrum des neuen Stadtteils werden. |
MARXQUADRAT+Mit dem Projekt Marxquadrat+ könnte Wiens erster achtstöckiger Büro-Holzbau entstehen. Ein Projekt mit Vision und weit reichenden Nutzungsmöglichkeiten – vor allem für zukunftsbewusste Technologieunternehmen. |
KARL-FARKAS-GASSE 1Das Grundstück an der Karl-Farkas-Gasse 1, das Filetstück des Areals Neu Marx, bietet Platz für viel Kreativität, Technologie und Schaffenskraft. |
NXT MARXDirekt neben der Rinderhalle setzt NXT Marx ein Zeichen – ein Zeichen für Offenheit gegenüber Menschen und neuen Technologien. |
ROBERT-HOCHNER-PARKDer Robert-Hochner-Park ist der Ort der Entspannung in Neu Marx. Rund 3.000 Quadratmeter stehen den Nutzern zum Verweilen zur Verfügung. |
Die Stadt Wien setzt im Rahmen einer zukunftsorientierten Betriebsansiedlungspolitik verstärkt auf Biotechnologie. Auf den frei gewordenen Flächen des Bahnhofes Heiligenstadt hat sich in der Muthgasse durch die Ansiedlung verschiedener Institute der Universität für Bodenkultur (BOKU), wie dem Vienna Institut of BioTechnology (VIBT) sowie Spin Off Betrieben, ein international anerkanntes Zentrum für Biotechnologie in Forschung, Entwicklung und Ausbildung etabliert. Dieser Standort soll nun schrittweise zum Vienna Biotechnology Park Muthgasse ausgebaut werden. Die WSE realisiert mit ihren Partnern den Teilbereich LifeSciences Vienna mit den Projekten BOKU Biotech 1, Biotech 2 und White Space.
BOKU BIOTECH 1Forschung auf höchstem Niveau: Das ermöglichen die von der WSE gemeinsam mit Partnern errichteten Gebäude in der Muthgasse im 19. Bezirk von Wien - direkt gegenüber der Universität für Bodenkultur. |
BIOTECH 2Auf den Erweiterungsflächen des Konsortiums aus WSE, Porr, BAI und Vienna Insurance Group ist die Errichtung eines weiteren Gebäudes für Labors und Büros für Unternehmen der Life Sciences geplant. |
WHITE SPACEDie Entwicklung des Vienna Biotechnology Park Muthgasse zu einem international anerkannten Zentrum der Life Sciences soll mit dem Bauteil des WHITE SPACE© vervollständigt werden. |
Das Wiener Spitals- und Pflegewesen ist im Wandel. Zahlreiche Spitäler und Geriatrieeinrichtungen werden neu geschaffen. Alte schließen und sollen in Zukunft anders genutzt werden. Der Wiener Krankenanstaltenverbund KAV hat die Wiener Stadtentwicklunggesellschaft WSE damit beauftragt, für ausgewählte Standorte Nachnutzungskonzepte zu erarbeiten.
PARKSTADT HIETZINGViel Grün, frische Luft, Wellness, Fitness, Wohnen in einem Umfeld, das alt und neu verbindet und damit einen einzigartigen Charakter vermittelt: Das ist die „Parkstadt Hietzing – Wohnen in Lainz“. |
PREYERSCHE HÖFEEin Wohnquartier mit vier Baukörpern und drei großzügigen Innenhöfen:Das sieht der Entwurf der BWM Architekten und Partner für die Nachnutzung des Areals in Wien-Favoriten vor, auf dem derzeit noch das Gottfried von Preyer’sche Kinderspital steht. |
SEMMELWEISEine zweckmäßige Verwertung ist auch der Auftrag des KAV an die WSE für die Immobilie der „Semmelweis Frauenklinik“ in Wien-Währing. Die Gebäude haben eine mehr als 100-jährige Geschichte. |
DIE ARCHITEKTURTAGE IN DER RINDERHALLE14.Mai 2012 Am 1. Juni 2012 gibt es im Rahmen der Österreichischen Architekturtage eine Medieninstallation der TU Wien in der Rinderhalle zu sehen. |
SAISONSTART DER MEDIAOPERA IN DER RINDERHALLE7.Mai 2012 Temporäres Zentrum für VisualistInnen eröffnete am 11. Mai 2012 mit Superstars der VJ- und DJ-Szene. |
Insgesamt rund 11.700 Quadratmeter vermietbare Fläche, flexible Raumhöhen für Büro- und Labornutzung, höchste Energieeffizienz: Die Marxbox in Neu Marx in Wien-Landstraße bietet alle Voraussetzungen für erfolgreiches Arbeiten. Die Immobilie – speziell entwickelt für Nutzer aus dem Bereich Life Sciences – ist Teil der Erweiterung des Campus Vienna Biocenter (VBC), der schon jetzt ein international hoch angesehener Wissenschaftsstandort ist. Mit der Fertigstellung der ersten Bauphase der Marxbox erhalten unter anderem die Studiengänge für Molekulare Biotechnologie der FH Campus Wien einen modernen, neuen Standort. Am 19.05.2011 wurde die Marxbox bei einem Pressegespräch mit Vizebürgermeisterin Mag.a Renate Brauner, dem Geschäftsführer der FH Campus Wien, Ing. Wilhelm Behensky, sowie Wien Holding-Geschäftsführerin Dipl.-Ing.in Sigrid Oblak, Monika Freiberger, Geschäftsführerin der Wiener Stadtentwicklungsgesellschaft (WSE) und Dipl.-Ing. Reinhard Schertler, Vorstand der S+B Gruppe, der Öffentlichkeit präsentiert.
Rund 600 Unternehmen sind inzwischen in Wien dem Life Sciences-Sektor zuzurechnen, etwa 250 davon speziell dem Pharma- und Biotech-Bereich. Die Stadt Wien hat die Zukunftschancen der Life Sciences-Branche früh erkannt und mit ihrer Standort- und Förderpolitik gezielt unterstützt. Konkret passiert das auf drei Arten: durch finanzielle Förderprogramme, durch Beratung und mit der Entwicklung von Immobilien, die genau auf den Bedarf der Branche ausgerichtet sind. Die Marxbox ist das jüngste Beispiel für diese erfolgreiche Strategie, die Wien zu einem international anerkannten Hotspot der Biotechnologie gemacht hat. Mit der Fertigstellung der zweiten Bauphase der Marxbox Anfang kommenden Jahres und einem weiteren Erweiterungsbau wird der Campus Vienna Biocenter in Neu Marx künftig insgesamt rund 100.000 Quadratmeter Labor- und Büroflächen haben. Entwickelt und gebaut wird die Marxbox von der Wiener Stadtentwicklungsgesellschaft WSE, einer Tochter der Wien Holding, und der privaten S+B Gruppe.
„Der Campus Vienna Biocenter ist ein beeindruckendes Zeugnis erfolgreicher Standortpolitik. Mit seinen universitären Instituten und erfolgreichen Spin-Offs hat er sich in den vergangenen 20 Jahren zu einem internationalen Treffpunkt der Spitzenforschung entwickelt“, sagte Vizebürgermeisterin und Finanzstadträtin Mag.a Renate Brauner. Rund 1.400 WissenschafterInnen und etwa 700 Studierende sind bereits am Standort tätig. Mit dem Bau der Marxbox und dem Einzug der FH Campus Wien in dieses Gebäude wird diese Position weiter gestärkt. „Wir wollen hier weiteren Institutionen und Unternehmen ermöglichen, auf höchstem wissenschaftlichem Niveau zu forschen und zu entwickeln.“
Optimale Verknüpfung von Lehre und Forschung
Für die FH Campus Wien bedeutet dieser Standort vor allem eines: die Möglichkeit, Synergien zu nutzen. „Unser neuer Standort im VBC schafft optimale Verbindungen für Lehre und Forschung. Moderne Labors, Hörsäle und Seminarräume unter einem Dach ermöglichen eine intensive Vernetzung der Studieninhalte und Forschungstätigkeiten. Studierende können außerdem im Rahmen von Forschungsarbeiten noch enger mit ansässigen Biotech-Unternehmen und Forschungsinstitutionen kooperieren. Gemeinsam setzen wir weitere Impulse, die Stadt Wien als Biotech-Standort zu positionieren, “ betonte Wilhelm Behensky, Geschäftsführer der FH Campus Wien.
Die Studienrichtungen für Molekulare Biotechnologie der FH Campus Wien ermöglichen eine Spezialisierung in den Bereichen Genetik und Mikrobiologie, Molekularbiologie, angewandte Zell- und Entwicklungsbiologie, funktionelle Genomforschung sowie Genanalyse. Zellbasierte Testsysteme und die Signalwege der Zelle bilden dabei den Schwerpunkt der Forschungsprojekte. Der Kontakt zu WissenschafterInnen aus 40 Nationen ist ein wesentlicher Eckpfeiler von Forschung und Lehre an der FH Campus Wien.
Entwicklung im Sinne der Stadt Wien
„Mit der Marxbox entsteht ein weiteres hochwertiges Gebäude für die Forschung. Das entspricht der Philosophie der Wien Holding: Wir bauen Immobilien, die den Wirtschafts- und Forschungsstandort Wien aufwerten“, erklärte Wien Holding-Geschäftsführerin Dipl.-Ing.in Sigrid Oblak. „Neu Marx zählt zu den größten innerstädtischen Entwicklungsgebieten Wiens. Der Campus VBC ist ein enorm wichtiger Bestandteil dieses Standorts, der die Branchen der Zukunft beheimaten wird.“
Im ersten Bauteil der Marxbox stehen ab sofort 6.800 Quadratmeter Fläche für Unternehmen aus der Biotechnologie zur Verfügung. Anfang 2012 folgen weitere 4.900 Quadratmeter. „Wir haben dieses Gebäude so umgesetzt, dass es sowohl für Labors als auch für Büros nutzbar ist. Alle Räume können flexibel an die jeweiligen Bedürfnisse angepasst werden“, sagte WSE-Geschäftsführerin Monika Freiberger. Durch die moderne Haustechnik werden die Betriebskosten nachhaltig und langfristig niedrig gehalten, was Nutzer wie die FH Campus Wien überzeugt hat, sich hier einzumieten. Als Gesamtkoordinatorin für die Entwicklung von Neu Marx freut Freiberger besonders, dass die Marxbox die Möglichkeit eröffnet, den Campus VBC neu zu durchwegen und zum Robert-Hochner-Park und den restlichen Gebäuden am Areal hin zu öffnen. „In Neu Marx entstehen nicht nur einzelne Immobilien, hier entsteht ein attraktiver Gesamtstandort für Zukunftsbranchen, der durch die gleichzeitig wachsende Infrastruktur stetig aufgewertet wird.“
Umgesetzt wird der Bau der Marxbox in einem PPP-Modell zwischen WSE und der privaten S+B Gruppe. „Wir investieren hier in Neu Marx gemeinsam in besonders zukunftsträchtige Projekte mit hoher baulicher Qualität“, erklärte S+B Vorstand Dipl.-Ing. Reinhard Schertler. Der grüne Gedanke spielt dabei immer eine wichtige Rolle: „Die Haustechnik ist auf dem modernsten Stand. Mit Maßnahmen wie zum Beispiel einer Betonkernaktivierung ist die Marxbox State of the Art. Nur mit effizienten Gebäuden und niedrigen Betriebskosten kann man heute noch Mieter überzeugen.“ Die S+B Gruppe hat in Neu Marx bereits mit dem Projekt „Solaris“ ein Labor- und Bürogebäude mit rund 9.000 Quadratmetern Fläche errichtet und erfolgreich vermietet.
MONIKA FREIBERGER, MAG. JOSEF HERWEIDownloadCopyright: WSE |
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RINDERHALLEDownloadCopyright: WSE |
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BOKU BIOTECH 1DownloadCopyright: Glamas |
WHITE SPACEDownloadCopyright: Atelier Hayde Architekten/OLN |
PARKSTADT HIETZINGDownloadCopyright: Veit Aschenbrenner Architekten |
PREYERSCHE HÖFEDownloadCopyright: BWM Architekten |
PREYERSCHE HÖFE ANSICHTDownloadCopyright: BWM Architekten |
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NEU MARX IM ÜBERBLICKDownloadCopyright: WSE |