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PRESSE

DACHGLEICHE IN DER ANSCHÜTZGASSE


Johann Pajan, Jan Gradys, Spasoje Konjikovac, Markus Engerth (alle STRABAG), Sigrid Oblak (Wien Holding), Stephan Barasits (WSE), Lehrling Alexander Kernbauer, Robert Egle (WSE, Wolfgang Dvorak (STRABAG)
Foto: Markus Reitler

Das neue Sozialzentrum in der Anschützgasse wird eines der ersten Amtshäuser vorwiegend in Holzbauweise.

Die WSE Wiener Standortentwicklung, ein Unternehmen der Wien Holding, errichtet in der Anschützgasse 1 im 15. Wiener Gemeindebezirk bis Frühjahr 2018 ein neues Sozialzentrum für die Stadt Wien. In den obersten Stockwerken entstehen zudem insgesamt zehn Wohnungen. Mitte September feierten die Bauherrin und die beteiligten Unternehmen die Dachgleiche.

Sozialzentrum in Holzbauweise

Der Neubau in der Anschützgasse 1 ist eines der ersten Sozialzentren vorwiegend in Holzbauweise. Der Neubau schließt direkt an das bestehende Bürohaus an. Das neue Gebäude, direkt an der Linken Wienzeile wird ab dem zweiten Obergeschoß in Holzskelettbauweise errichtet. Keller, Erd- und erstes Obergeschoß werden in Beton ausgeführt.

Im Erdgeschoß entsteht verteilt über das Bestandsgebäude und den Neubau ein großer Servicebereich für Menschen in schwierigen Lebenssituationen. In den Stockwerken eins bis vier werden Büros der MA 40 einziehen. Insgesamt stehen den MitarbeiterInnen der MA40 mehr als 5.000 Quadratmeter Fläche zur Verfügung. Die beiden obersten Stockwerke sind für insgesamt zehn Wohnungen reserviert, die direkt von der WSE vermietet werden. Die Gesamtinvestitionskosten für den Neubau und den Umbau im Erdgeschoß des Bestandsgebäudes belaufen sich auf rund 24 Millionen Euro.

Die WSE Wiener Standortentwicklung hat bereits viel Erfahrung mit Holzbauten mit öffentlicher Nutzung. Ihr Tochterunternehmen WIP Wiener Infrastruktur Projekt GmbH hat in enger Zusammenarbeit mit der MA56 (Wiener Schulen) sowie der Baudirektion der Stadt Wien in den vergangenen Jahren zahlreiche Bildungsbauten in Holzbauweise umgesetzt.

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